KaZantip – Wir freuen uns auf 2011

KaZantip ist gerade vorüber und schon steigt die Vorfreude auf KaZantip 2011. Das Line-up zum Festival KaZantip 2011 steht zur Zeit zwar noch nicht fest, aber auf absolute Headliner im Techno/House/Trance-Bereich kann man sich sicher jetzt schon freuen. 2009 waren Paul van Dyk, Sven Väth und Armin van Buuren mit dabei, 2010 Ricardo Villalobos, Carl Cox, Extrawelt, Guy Gerber und viele viele mehr. Gerechnet wird wieder mit mehr als 300 Dj’s aus aller Welt und mehreren tausend Party-People. Um das Warten und den langen Winter ein wenig zu versüßen, hier Impressionen aus diesem Jahr mit den Top DJ’s Armin van Buuren, Ferry Corsten, Guy Gerber, Ricardo Villalobos: [Read more…]

Urlaub an der slowenischen Riviera – Die Hafenstadt Piran

Die alte Hafenstadt Piran liegt an der Küste des Adriatischen Meeres im Südwesten von Slowenien. Die Altstadt mit ca. 5000 Einwohnern liefert mit ihren italienisch-venezianischen Stil, schmalen Gassen und eng aneinandergereihten denkmalgeschützten Häusern eine malerische Lage und vermittelt so einen Mittelmeercharakter.

Im Zentrum der Stadt liegt der Tartini-Platz. Dieser diente früher als Fischereihafen, wurde dann im Jahr 1984 wegen der Gerüche sowie aus hygienischen-gesundheitlichen Gründen zugeschüttet und restauriert. Der Platz wurde nach dem berühmten Geiger und Komponist Giuseppe Tartini benannt, der in Piran am 8. April 1692 geboren wurde. Zum 300. Geburtstag von Tartini wurde der elliptische Platz aus weißem Stein wiederhergestellt.

Weiterhin bietet sich um den Tartini-Platz eine Kulisse mit interessanten Gebäuden im romanischen-gotischen Baustil. Eines davon ist das Barockhaus, welches im Barockstil einen Kontrast zur  klassizistischen Architektur der Petruskirche bietet.

Das Tartini-Haus zählt zu den ältesten Häusern, das den Platz umgibt. Das Geburtshaus von Giuseppe Tartini ist im neoklassizistischen Stil verändert wurden und dient heute für diverse Kulturveranstaltungen, Ausstellungen und Kunstwerkstätten. Außerdem beinhaltet das Haus einen Gedenkraum für Tartini, in dem man Ausstellungswerke u.a. wie seine Geige, ein Ölporträt des Komponisten sowie seine Totenmaske. Weitere sehenswerte Gebäude sind das schöne rote Venezianerhaus in venezianischen-gotischer Architektur, der Gemeindepalast, das Theater Giuseppe Tartini, der Apolloniopalast (Zaccaria) und viele mehr…

Wer nach einem historischen Stadtrundgang noch weitere Sehenswürdigkeiten der Halbinsel erkunden möchte, kann dies durch angebotene Bootsfahrten entlang der slowenischen Küste tun. Hierbei werden die Ortsteile Portoroz und Izola angesteuert, die ebenfalls wie Piran einen Mittelmeercharakter besitzen.

In der Region gibt es zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten von Hotels über Jugendherbergen bis Campingplätzen. Wellness-Hotels sorgen ebenfalls für einen entspannten Urlaub an der slowenischen Riviera. Es gibt auch eine große Auswahl an Ferienwohnungen in Slowenien.

Piran und weitere Schönheiten von Slowenien gibt’s hier im Video zu sehen.

Maramures – unberührte Natur im Herzen Europas

 

Die Maramures ist eine Region in den Karpaten. Sie gilt als die ursprünglichste Region Rumäniens und wird auch als „lebendiges Museum der guten alten Zeit“ angesehen. Die Menschen leben dort noch immer nach ihren jahrhundertealten Traditionen. Die geographische Isolierung der Maramures inmitten von Bergen und umgeben von Wäldern sorgt dafür, dass die Landschaft von wunderschöner und unberührter Natur geprägt ist.

Die Region ist berühmt für die Holzschnitzerei. Überall sieht man reich verzierte Holztore und Holzkirchen mit spitzen Türmen. Acht der 98 Holzkirchen der Maramures wurden auf Grund ihrer einzigartigen Schönheit zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Der Maramures-Gebirge Nationalpark ist der zweitgrößte Nationalpark Rumäniens.

Bei einem Urlaub in der Maramures sollte man sich keinesfalls einen Ausflug mit der nostalgischen Dampfbahn „Mocanita“ entgehen lassen. Eine absolute Sehenswürdigkeit ist auch der „Fröhliche Friedhof“ in Sapanta.

Maramures ist durch seine regionspezifischen und wach erhaltenen Traditionen eine Reise wert.


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Donau Delta

Das Donau-Delta, das sich weitgehend in  Rumänien und zum Teil in der Ukraine befindet , ist das größte und am besten erhaltene Delta in Europa.
Flora:

Die Vegetation ist  eine besondere Sumpf-Vegetation  (Reed, Rush, Riedgras) und nimmt ca. 78% der Gesamtfläche ein. Die Delta-Wälder (Weide, Esche, Pappeln) wachsen auf fluviatilen Sandbänken und werden regelmäßig überflutet. Die schwimmende Vegetation belegt 2% des Deltas.

Fauna:

Das Donau Delta enthält in seinen zahlreichen Seen mehr als 320 Vogelarten und 45 Arten von Süßwasserfischen. Millionen von Vögeln aus verschiedenen Ecken der Erde (Europa, Asien, Afrika, Mittelmeer) finden hier ihr Nest.

Constanta

Constanta (auch Konstanza oder Constantza) ist die wichtigste Seehafenstadt am Schwarzen Meer und die älteste Stadt Rumäniens.

Die Stadt liegt  in einer Lagune Gebiet im Osten und  hat einen eigenen Strand in einer Länge von 6 km. Der nördliche Teil der Stadt, Mamaia, der bevölkerungsreichste Urlaubsort, befindet sich am Ufer der Lagune, mit einer Reichweite von 7 km Länge.

Sehenswürdigkeiten:

Griechische und römische Ruinen, Ovidiu-Denkmal, Leuchtturm aus dem 13. Jahrhundert, Aquarium und Delphinarium, Casino, Moschee und mehrere Kirchen.

Kultur:

Philharmonie, Oper, Nationaltheater, Antike griechische und römische Ruinen sowie Byzantinische Basilika.

Adria – Übersicht

Das Adriatische Meer ist von Nordwest bis Südost 820 Kilometer lang und durchschnittlich 160 km breit. Es bedeckt eine Fläche von 132.000 Quadratkilometern und ist im Nordbecken durchschnittlich zwischen 40 und 200 Meter tief. Der südliche Teil ist bedeutend tiefer und erreicht zwischen Durrës und Bari mit 1.260 Metern seine größte Tiefe. Den südlichen Abschluss des Meeres bildet die Straße von Otranto. Sein Salzgehalt beträgt im Mündungsgebiet der großen Flüsse etwa 2,5 % (Oberflächenwasser) und nimmt nach Süden bis 3,9 % zu.

Südlich von Shkodra in Albanien erstreckt sich entlang der Küste des Drin-Golfs und auch weiter südlich ein breites Tiefland mit vielen, teils unberührten Sandstränden. Bei vielen Flussmündungen haben sich langgestreckte Lagunen gebildet. Bei Vlora endet die Adriaküste, südlich der Stadt fängt die Albanische Riviera entlang des Ionischen Meeres an.

Klima:

Das Klima ist durch sehr warme, regenarme und trockene Sommer und milde, zum Teil regenreiche und feuchte Winter gekennzeichnet. Im Sommer herrschen beständige, schwach windige Wetterlagen vor. Im Winter steht das Adriagebiet unter dem Einfluss von Tiefdruckgebieten aus dem Atlantik.

 

Strände:

Einen schönen Badeurlaub kann man an der Adria fast überall genießen. Besonders sehenswert sind die kroatischen Küstenregionen Istrien und Dalmatien mit ihren Städten Dubrovnik, Split, Rovinj, Porec, Pula, Sibenik, Trogir, Zadar und Opatija. Die schönsten Strände in Montenegro gibt es bei Budva, Ulcinj und Herceg Novi, in Bosnien-Herzegowina reizt vor allem die Stadt Neum. Für einen Strandurlaub in Slowenien empfehlen sich die Küstenstädte Portorož, Izola, Koper und Piran, in Albanien die Orte Durrës, Vlora, Kavaja, Velipoja und Shëngjin.

Inseln:

Wen es eher auf eine beschauliche Insel anstatt auf das Festland zieht, kann aus nahezu unzähligen Inselparadiesen mit Traumstränden wählen. Allein Kroatien verfügt über mehr als Tausend kleine Inseln. Bewohnt sind davon jedoch lediglich 47. Touristisch erschlossen und empfehlenswert für Ihren Badeurlaub sind vor allem die Inseln Dugi Otok, Krk, Hvar, Cres, Rab, Jabuka, Lastovo, Lopud, Ilovik, Ist, Premuda, Pag, Vis, Olib, Unije und Susak. In Montenegro reizen vor allem die Inseln Sveti Stefan, Sveti Nikola, Sveti Dorde sowie die Gruppe kleinerer Inseln in der Bucht von Kotor (dort insbesondere Mamula und Ostrvo Cvijeca, die auch „Insel der Blumen“ genannt wird).

Zur Einstimmung auf Ihren Adria-Urlaub können Sie sich dieses Video anschauen, das stimmungsvoll die verschiedenen Seiten der Adria zeigt: Strände, unberührte Natur, idyllische Landschaften, prächtige Architektur, mediterranes Flair, ein großartiges kulturelles Angebot, zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, verträumte Küstenstädtchen und fantastisches Wetter! Die Adria bietet für jeden etwas!

Balaton – Übersicht

Allgemeine Informationen zum Reiseziel Balaton:

  • Größter See in Europa
  • Lage: Westungarn
  • Länge: 79 km
  • Breite:  7,8 km
  • Fläche: 594 km²

Der Balaton, im Deutschen auch Plattensee genannt, ist der größte und wärmste Binnensee in Mitteleuropa. Der See, der auch das „ungarische Meer“ genannt wird, ist eines der schönsten europäischen Urlaubsgebiete. Er ist touristisch sehr gut erschlossen und zählt zu den beliebtesten Ferienzielen in Ungarn. Aufgrund seiner angenehmen Wassertemperatur, die im Sommer zwischen 22 und 30 Grad Celsius schwankt, aber auch wegen seiner geringen Tiefe von maximal 12,4 Metern ist der Balaton gerade bei Familien mit Kindern sehr beliebt.

Doch nicht nur der See, sondern auch die reizvolle Landschaft drumherum bietet Erholung pur. So kann der sonnenhungrige Badeurlauber an den flachen Sandstränden des Südufers die Seele baumeln lassen, während am Nordufer die Weinberge des Badacsony und die Ausläufer des Bakony-Gebirges zum Wandern einladen. Auch die Städte rings um den See haben einige Sehenswürdigkeiten zu bieten, so zum Beispiel Keszthely am Westufer des Plattensees mit seinem prächtigen Barockschloss, Balatonfüred am Nordufer oder der beliebte Badeort Siófok am Ostufer. Zudem gibt es zahlreiche Heilbäder und Thermalquellen, unter anderem das weltberühmte Heilbad Héviz.

Weinbaugebiet Badacsony (Fotograf: "kertho"; www.pixelio.de)

Weinbaugebiet Badacsony (Fotograf: "kertho"; www.pixelio.de)

Generell lohnt sich ein Abstecher in das Hinterland, um dort die kleinen beschaulichen Dörfer zu erkunden oder einfach nur die unberührte Natur zu genießen. Empfehlenswert ist unter anderem der Nationalpark Kis-Balaton mit seinem einmaligen Büffelreservat.

Aber auch junge Leute kommen am Balaton auf ihre Kosten.  So bieten die vielen Badeorte rund um den See genügend Abwechslung: seien es Discos, Bars, verschiedenste Sport- und Freizeitaktivitäten, oder eines der zahlreichen Festivals – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Es ist Ihr Urlaub, gestalten sie ihn ganz nach Ihren Wünschen individuell! Der Balaton hat für jeden etwas zu bieten!

Falls Sie jetzt neugierig geworden sind und bereits an einen Urlaub am Balaton denken, dann empfehlen wir Ihnen unbedingt diese Landkarte. Damit Sie bei all den Sehenswürdigkeiten auch nicht durcheinander kommen! [amazonshowcase_90ad77860e2a2aed27646fae5b753b01]

Karpaten – Übersicht

Allgemeine Informationen zum Reiseziel Karpaten:

  • Hochgebirge in Mittel-, Ost- und Südeuropa
  • Länge: 1300 km
  • Breite: 100-350 km
  • Höchster Berg: Gerlsdorfer Spitze (ca. 2655 m)

Die Karpaten erstrecken sich von der Slowakei über Polen, die Ukraine und Rumänien bis in den Osten Serbiens. Der Gebirgszug bietet eine Vielfalt an spektakulären Naturlandschaften, seltenen Pflanzen und noch wildlebenden Raubtieren. Freizeitaktivitäten wie Klettern, Wandern und Skifahren sowie das sagenumwobene Transsilvanien lassen einen Urlaub in den Karpaten zur Erlebnisreise werden.

Regionen:

Die Karpaten unterteilen sich in die Westkarpaten, Ostkarpaten und Südkarpaten.

Die Westkarpaten ziehen sich von der Donau bei Bratislava über den  Duklapass an der Grenze zu Polen und erreichen bei der Hohen Tatra ihren höchsten Gipfel. Der Wintersportort Semenic ist besonders zur kalten Jahreszeit mit steilen Pisten zum Skifahren und Snowboarden geeignet. Im Sommer bietet dieses Naturschutzgebiet viele Möglichkeiten für Trekking- und Wandertouren.

Die Ostkarpaten oder Waldkarpaten liegen überwiegend in der Ukraine. Zu diesem Teil des Gebirgsbogens zählen die größten Urwaldareale Europas und sind als Naturschutzgebiet gesichert. Die Stadt Bardejov in der Ostslowakei gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und zählt mit einem mittelalterlichen Stadtkern und Kulturdenkmälern zu den malerischsten Städten der Slowakei.

Die Südkarpaten oder Transsilvanischen Alpen befinden sich in Rumänien und dehnen sich nach Westen bis zum Eisernen Tor wieder zur Donau aus. Der Teil des Gebirgszugs trennt Transsilvanien bzw. Siebenbürgen von der Walachei. Diese Region liefert neben den Erzählungen und Sagen von Dracula eine spannende Historie sowie ausgiebige Wandertouren durch Vulkanlandschaften und die unberührte Natur beispielsweise in den Maramures.

Einen Einblick in die verschiedenen Seiten der Karpaten zeigt das folgende Video. Viel Spaß dabei!

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Das Schwarze Meer – Übersicht

Das Schwarze Meer ist ein Nebenmeer des europäischen Mittelmeeres, mit dem es durch den Bosporus und das Marmarameer verbunden ist. Es grenzt an Bulgarien, Rumänien, die Ukraine, Russland, Georgien und die Türkei und ist etwa 423 000 km² groß. Der Name des Meeres stammt tatsächlich von einer oft beobachteten schwarzen Färbung des Wassers, die durch Eisensulfid produzierende Bakterien verursacht wird.

Für einen schönen Badeurlaub eignen sich vor allem die Küstenregionen in Bulgarien (Goldstrand bei VarnaSonnenstrand bei Nessebar in der Nähe von Burgas, sowie das Tourismuszentrum Albena nördlich von Varna) und der Ukraine (vor allem die Halbinsel Krim, die in das Schwarze Meer hineinragt, mit dem Kur- und Badeort Jalta). Gerade Städte wie Burgas oder Varna bieten jedoch noch viel mehr Sehenswertes als die schönen Sandstrände: auch kulturell kommt der Urlauber voll auf seine Kosten. Wichtige Hafenstädte des Schwarzen Meeres sind Constanta in Rumänien und Odessa in der Ukraine.

Goldstrand – der schönste Strand Bulgariens

Goldstrand ist der Name eines Strandes und einer Touristenstadt am Schwarzen Meer etwa 18 km nördlich der Stadt Varna in Bulgarien. Der Strand gilt als der schönste in ganz Bulgarien. Er ist etwa 3,5 km lang und an manchen Stellen bis zu 100 Meter breit. Der Name Goldstrand ist möglicherweise auf den goldschimmernden, feinkörnigen Sand zurückzuführen. Laut einer Sage kommt der Name jedoch von Piraten, die einen Goldschatz an der Küste nördlich der Stadt Warna vergruben. Das Land rächte sich an den Banditen und verwandelte das Gold in wunderbaren Sand. Im Gegensatz zum weiter südlich gelegenen Sonnenstrand ist der Name des Strandes jedenfalls keine Erfindung der Tourismusindustrie, sondern war schon vor Jahrhunderten üblich.

Als Reiseziel eignet sich der Goldstrand besonders gut auf Grund seines Klimas. Die Sommer sind sehr lang und warm. Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt etwa 28° C. Auch die Wassertemperatur ist mit durchschnittlich 25°C mehr als angenehm. Von Juni bis September ist es am Goldstrand am schönsten. Bis in den Mai sind die Wassertemperaturen noch ziemlich niedrig, auch ab Oktober gehen die Temperaturen deutlich runter. Im Winter können die Temperaturen sogar bis auf den Gefrierpunkt sinken.

An den Promenaden des Goldstrands reihen sich große moderne Hotels, Restaurants und Supermärkte aneinander. Was den Goldstrand so besonders macht, ist der wunderschöne Übergang von Strand zu waldbedeckten Abhängen. Die Hauptsaison in Goldstrand ist von Juni bis August und die Badesaison von Mitte Mai bis Mitte Oktober.

Als Urlaubsort zeichnet sich Goldstrand besonders durch die unzähligen Bars, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und natürlich Hotels aus. Urlaub am Goldstrand ist besonders auch für Aktivurlauber zu empfehlen. Sehr viele Sportarten wie Wassersport, Beachvolleyball, Reiten, Tennis, Minigolf und noch viele weitere werden für aktive Urlauber geboten.

Aber auch als Partyziel ist der Goldstrand an der Schwarzmeerküste in Bulgarien unbedingt zu empfehlen. Die bekannten Discos Roxy, Bonkers und Papaya sind für Party-nonstop am Schwarzen Meer bekannt. Musikverbote oder Sperrstunden sucht man hier vergeblich. Ohne Zweifel sind auch die Preise unschlagbar. Ein halber Liter Bier kostet beispielsweise umgerechnet nur rund 1,00 Euro.

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