Reise in die DEADZONE Tschernobyl (CHERNOBYL)

Ein Trip der für besonderes Kribbeln sorgt ist eine Reise nach Tschernobyl. Tschernobyl ist Schauplatz einer der größten Katastrophen der Menschheit und bist heute nicht bewohnbar.

Aber genau deswegen ist eine Reise besonders lohnenswert da man hier sehen kann was ein Super GAU alles anrichten kann. Aber dieses Gefühl in eine Menschenleere Gegend zu kommen wo es die wildesten Mythen gibt ist einfach Gigantisch. Man läuft vor sich hin in seinem Schutzanzug aus Papier und auf einmal hört man den Geigerzähler rattern.

In Pripyat sieht man noch Überreste eines Jahrmarktes der Pünktlich zum 9. Mai eröffnet werden sollte. Wenn man sich etwas mehr Traut kann man auch in die Gebäude schauen dort liegen meist noch Überreste von Kuscheltieren auf den Boden da die Kinder in der Nacht abgeholt wurden und in der Regel nur Ihre Kuscheltiere klammern konnten.

Da dies eine Militärische Sperrzone ist laufen sehr viele Soldaten rum. Deswegen sollte man seine Kamera schön versteckt halten denn sonst wird diese beschlagnahmt, an Punkten wo Ihr keine Soldaten seht könnt Ihr dann soviele Fotos machen wie Ihr wollt. Ich hab leider dem Reiseveranstalter geglaubt und meine Kamera im Hotel gelassen. Die Anderen haben dann viele Fotos gemacht.

Essen sollte man selbst mitbringen denn so könnt Ihr euch immer sicher sein dass es nicht verseucht ist. Die Mitnahme von Gegenständen aus der Gegend sollte man natürlich auch unterlassen allein aus gesundheitlichen Gründen.

Am Schluss der Tour ist es noch gestattet einen Blick auf den Reaktor zu werfen der mit einem Betonmantel verschlossen wurde. Nur der Geigerzähler sagt einem wie gefährlich der Ort wirklich ist.

Sonst kann ich euch nur sagen dass es ein sehr interessanter Ausflug war und man damit die Menschen in der Ukraine unterstützen kann. Von einem Tag auf den anderen haben viele Menschen aufgrund eines Atomreaktors über Nacht Ihr Hab und Gut verloren und daran soll immer erinnert werden. Hierzu ein interessanter Artikel „Tschernobyl ist morgen

Wenn Ihr auch Interesse habt Tschernobyl zu besuchen, solltet Ihr nach Kiew Reisen. Ich empfehle hier den Monat Mai denn in diesem Monat ist Kiew am schönsten. Hier bleibt man dann ein paar Tage und bucht den Tagesausflug für ca. 130€ p. Person bei 5 Mitreisenden. Keine Sorge bzgl. der Strahlenvergiftung usw. der Guide weiß wo er euch hinführen darf und die Dosis an einem Tag ist unbedenklich.

Hier ein paar Impressionen: (Wie schon erwähnt habe ich meine Kamera im Hotel gelassen) Keine Sorge es sieht immernoch so aus 🙂

Bilder zur Gegend um Tschernobyl findet Ihr auf Tschernobyl Purgatorio und aus dem Juni 2010 Tschernobyl und Prypyat. Dazu gibt es noch Chernobyl im Winter und wer eine schöne Aussicht möchte vom Hotel Polissia in Pripyat sowie vom diesem Blog zu Pripyat im Sommer

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Der Burgpalast auf dem Burgberg in Budapest

Der Burgpalast in Budapest ist eine der wichtigsten Touristenattraktionen der ungarischen Metropole. Der beeindruckende Burgkomplex thront auf dem Südteil des Burgberges weit über den Dächern von Budapest auf der westlichen Seite der Donau und ist das größte Gebäude in ganz Ungarn.

Der Burgpalast wurde im 13. Jahrhundert auf Anweisung von König Béla IV errichtet. Lange Zeit war der Burgpalast die Residenz der ungarischen Könige, heute befinden sich im Burgpalast die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie und das Stadtmuseum. Zudem wird das Gebäude häufig auch für repräsentative Zwecke der ungarischen Regierung genutzt.

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Polen ist eine Reise wert!

Oft wird Polen nicht gerade mit einem typischen Reiseziel in Verbindung gebracht. Das liegt womöglich daran, dass Polen sowohl klimatechnisch als auch geographisch weit entfernt von beliebten Reisezielen der Deutschen wie z.B. Mallorca liegt. Polens Einwohner werden zudem oft als kühl beschrieben. Hinzu kommt dann auch noch, dass in Polen angeblich dauernd Autos geklaut werden. Die typischen Stereotypen eben.

In der Realität ist das alles ganz anders. Mit großem Enthusiasmus möchte ich diese Abneigungen gegen ein interessantes Land verteidigen. Man kann sich dort nämlich durchaus amüsieren und eine schöne Reise tätigen. An dieser Stelle werde ich erklären warum.

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Polens EM 2012-Städte im Überblick

Wer sich Polen und die Ukraine einmal näher anschauen möchte, sollte sich unbedingt 2012 schon einmal freihalten. Denn dann laden diese beiden osteuropäischen Länder zur Europameisterschaft ein und man darf ein großes Spektakel erwarten. In jeweils vier Städten in Polen und der Ukraine werden Spiele ausgetragen und es gibt wahrlich noch mehr zu entdecken als nur die Fußballstadien. Jede Stadt hat ihren eigenen Charme und ich werde hier einmal die Chance nutzen und die besten Sehenswürdigkeiten jeder Stadt in Kürze zusammentragen. Bei den Gastgeberstädten handelt es sich um Warschau, Posen, Breslau und Danzig in Polen. In der Ukraine sind es Kiew, Donezk, Lemberg und Charkiw.

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Warschau: Die Hauptstadt Polens wird vor allem durch ihre hinreißende Altstadt und gleichzeitig UNESCO-Weltkulturerbe ein unbedingtes Muss für jeden Touristen. Der repräsentativste Platz bildet der dreieckige Schlossplatz, der ursprünglich auf seiner Südseite durch das Krakauer Tor begrenzt wurde. [Read more…]

Von Moskau nach Peking mit der Transsibirischen Eisenbahn

Ein Kindheitstraum, den sich viele Menschen einmal erfüllen wollen, ist eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking.  Leider ist dieses einmalige Vergnügen ein teures, so dass vorher klar sein sollte, was man erwarten kann.

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Erwarten kann man die schönste Urlaubsreise seines Lebens. Es geht von Moskau bis Peking durch zahlreiche Vegetationen, Landschaften und Städte. Einen Zwischenstopp sollte man unbedingt in Ikutsk machen, um den atemberaubenden Baikalsee erleben zu können. Auch Novrosibirsk, die Hauptstadt Sibiriens und Ekatarinburg am Uralgebirge sind einen Besuch wert. Man sollte sich auf jeden Fall viel Zeit nehmen und die Reise einfach nur genießen.

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Von vielen wird der Streckenabschnitt entlang des Baikalsees als Höhepunkt der Reise bezeichnet. Insgesamt ist es einfach eine großartige Gelegenheit Osteuropa und Asien in einem Zug kennezulernen. Immerhin geht die Reise auch durch Ural, Mongolai und Mandschurei. Den Streckenabschnittzwischen Moskau und Vladiwostock (9226km) kann man sich übrigens auch als Video bei Google ansehen.

Sankt Petersburg – Das Venedig des Nordens

Sankt Petersburg wird häufig als das Venedig des Nordens bezeichnet. Doch wieso eigentlich? Der Grund liegt in den vielen kleinen geschwungenen Brücken und engen Kanälen, die das malerische Stadtbild von St. Petersburg prägen.

Das ehemalige Leningrad, heute besser bekannt als St. Petersburg, ist mit seinen gut viereinhalb Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Russlands nach Moskau. Die Stadt wurde im Jahre 1703 von Peter dem Großen gegründet mit dem Hintergrund, einen strategisch günstigen Zugang zur Ostsee zu schaffen.

 

Wer sich auf eine Stadtrundfahrt durch St. Petersburg begibt, wird eine Stadt mit viel Prunk und Protz erleben. [Read more…]

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Sotschi (Sochi) – Lieblingsreiseziel der Russen

Sotschi (oder Sochi) ist eine Stadt nahe dem Schwarzen Meer und Austragungsort der olympischen Winterspiele 2014. Bekannt ist Sotschi auch als Bad- und Kurort und bis heute das Lieblingsreiseziel der Russen. Neben dem milden, subtropischen Klima sind es vor allem die unterschiedlichen Freizeitaktivitäten, vom Badeurlaub über das Skifahren bis hin zu Kuraufenthalten, die Sochi für die Urlauber so attraktiv machen.

Zahlreiche Freizeitaktivitäten laden den Sochi Urlauber ein: Für den Abenteurer gibt es Flussrafting, Kanufahrten, Paragliding, Wasserski, Skilaufen, Bananen-Boote, die Schifffahrten, Vergnügungsreisen, Reiten, Paintball, Wandern, und viel mehr! Oder einfach nur die schöne Landschafr und das Schwarze Meer genießen! Für diejenigen, die nicht so abenteuerlustig sind, gibt es jede Menge Kasinos, Diskos, Bordelle, Theater, Museen, Kunstgalerien, Tee-Plantagen, Konzerte, Oper, Zirken, Stalins „Datscha“ und eine fantastische, südrussische Architektur!

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Auch im Winter wird etliches geboten! Die nahegelegenen Kämme der Gebirgslagen eignen sich hervorragend für den Wintersport. So zum Beispiel der knapp 600 Meter hoch gelegenen Krasnaja Poljana (übersetzt Rote Waldwiese), wo die olympischen Skiwettbewerbe 2014 ausgetragen werden. Eine geschlossene Schneedecke stellt sich im unteren Teil der Pisten gewöhnlich Mitte Januar ein und erreicht im März Höhen von 2 Metern und mehr.

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Danzig, die Hafenstadt an der Ostsee

Danzig (auf polnisch: Gdańsk) liegt im Norden Polens westlich der Weichselmündung und damit in unmittelbarer Nähe zur Ostsee. Danzig hat eine bewegte Geschichte, die durch seine Bewohner aus Deutschland, Polen und der Kaschubei sowie die zwei Weltkriege und den kalten Krieg geprägt wurde. Noch heute lebt eine deutsche Minderheit in Danzig, die sich nach dem zweiten Weltkrieg nicht vertreiben lassen wollte. Insgesamt beheimatet Danzig mehr als 450.000 Einwohner. Von Danzig aus wurde Anfang der 80er Jahre die Widerstandsbewegung Solidarność organisiert, die 1990 mit der Wahl ihres Vorsitzenden Lech Wałęsas zum Staatspräsidenten das Ende der kommunistischen Herrschaft und den Zusammenbruch der Sowjetunion zur Folge hatte.

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Aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zu den Städten Zoppot (Sopot) und Gdingen (Gdynia) ist Danzig auch unter dem Titel Dreistadt (Trojmiasto) bekannt. Danzig ist heute eine beliebte Ferienregion. Jährlich kommen etwa 1,5 Millionen Touristen in die Hafenstadt, die sich von der Geschichte, Architektur und Kultur von Danzig beeindrucken lassen. Besonders im Frühling eignet sich Danzig für einen Städteurlaub. Dann nämlich erwacht die zauberhafte Altstadt mit seinen bunten Fassaden, gepflasterten Straßen und zahlreichen Pubs und Restaurants zu neuem Leben. Und auch der sogenannten Rechtstadt sollte man unbedingt einen Besuch abstatten. Hier kann man durch prächtige Stadttore und Gassen bis ans Ufer der Mottlau schlendern, von einen die zahlreichen Ausflugsschiffe auf eine Bootstour einladen. Wer lieber am Strand die Seele baumeln lässt, der ist in Zapott gut aufgehoben. Besonders im Sommer füllen sich die langen Sandstrände mit Touristen aus ganz Europa. Übrigens ist Danzig eine der Städte, in denen 2012 zur Europameisterschaft wieder der Ball rollt.

Danzig erreicht man am besten mit dem Auto über die Europastraße E 28. Etwa 380 km lang ist die Strecke von der deutsch-polnischen Grenze in Pomellen/Kolbaskowo bis Danzig. Man kann jedoch auch mit der Bahn z.B. von Berlin aus anreisen. Der Bahnhof befindet sich nur 10 Minuten vom historischen Stadtkern entfernt. Noch schneller und bequemer geht die Anreise mit dem Flugzeug. Mittlerweile fliegen auch einige Billigflieger nach Danzig. Mit Wizzair kommt man direkt von Köln, Hamburg-Lübeck oder Dortmund nach Danzig, LOT fliegt von Frankfurt und Hamburg, Ryanair von Frankfurt-Hahn und Bremen, Air Berlin von Berlin und die Lufthansa von München zum Lech Walesa-Flughafen in Danzig. Ein Shuttelbus bringt die Passagiere regelmäßig vom Flughafen in die Danziger Innenstadt.

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Moskau, Nowgorod, St.Petersburg – Eine Reise durch die Metropolen Russlands

Bei der Plaung von Reisen nach Osteuropa stellt man sich ja oft die Frage, wie man geschickt die interessantesten Reiseziele unter einen Hut bringen kann. Einen Vorschlag, wie man die wichtigsten Metropolen Russlands in einer entspannten, interessanten und außergewöhlichen Reise erleben kann, finden Sie im heutigen Beitrag.

Moskau erleben
Mit dem Flugzeug es nach Moskau, fliegen Sie am besten am frühen Morgen und buchen sie schon im Vorraus ein gutes Mittelklassehotel für 70-100€ die Nacht. So haben Sie nach dem Einchecken im Hotel noch einen ganzen Nachmittag und Abend, um sich in das Leben, gerne auch das Nachtleben, der Metropole zu stürzen. Am Folgetag könnten sie beispielsweite eine Stadtrundfahrt machen und diverse Sehenswürdigkeiten aufsuchen. Ein absolutes Sightseeing-Muss sind die Kremlkathdralen und Fahrten mit der U-Bahn im Mokauer-Untergrund. Nehmen Sie sich Zeit für die Stadt, Menschen und Kulinarisches. Wenn sie mehr Zeit in Moskauf verbringen wollen, unternehmen sie unbedingt einen Ausflug in die Umgebung Moskaus [Read more…]

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Budapest – Das Herz Ungarns

Vor einiger Zeit haben wir ja schon vom Sziget Festival berichtet, dass alljäührlich in Budapest stattfindet. Nun ist es an der Zeit, das Herz Ungarns und die zauberhafte Stadt an der Donau etwas genauer vorzustellen. Budapest (ungarische Aussprache [‚budɒpɛʃt];) besteht eigentlich aus den drei Stadtteilen Buda, Pest und Óbuda aus der 1873 durch Zusammenlegeung der Gemeinden Budapest entstandt. Dabei war den Einheimischen die Aussprache von Budapest eher ungewönlich, denn im Volksmund wurden die Gemeinden Pest und Buda schon länger zusammen als Pest-Buda bezeichnet.

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Budapest verfügt heute über etwas weniger als 2 Millionen Einwohner und ist die Hauptstadt und das Herz Ungarns. Charakteristisch ist die Trennung Budapests durch die Donau, die ehemals die Städte Pest und Buda teilte, und nun die Stadtteile der Hauptstadt trennt. Die Donau ist die eigentliche Hauptattraktion Budapests und wird im Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden Brücken überspannt. Die bedeutendste, weil älteste und zugleich Wahrzeichen der Stadt, ist die Kettenbrücke.

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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen ebenfalls direkt am Ufer der Donau. Auf der westlichen, Budaer Seiteliegt der  Gellértberg  mit der sogenannten Freiheitsstatue und der Zitadelle. Nördlich des Gellértbergesfinden interessierte Touristen den Burgberg mit der ehemaligen königlichen Burg. Sie beherbergt heute die wunderschöne Nationalbibliothek, die Nationalgalerie und das Stadtmuseum, direkt daneben liegt das klassizistische Sándor-Palais, welches zugleich der Sitz des ungarischen Staatspräsidenten ist. Im nördlichen Teil des Burgbergs erhebt sich die Matthiaskirche und, ihr zur Donau hin vorgelagert, die Fischerbastei. Von der Fischerbastei hat man einen exellenten Blick über die Stadt und die Pester Seite. Vor allem zu Silvester tummeln sich tausende Menschen hier und genießen den Blick über die Stadt, Donau und Feuerwerk.

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Am östlichen Donauufer, auf der flachen Pester Seite, erheben sich das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, eine Reihe großer Hotels am so genannten Donaukorso, die Pester Redoute (Ballsaal), die Corvinus-Universität (Wirtschaftsuniversität) Budapest und weiter südlich das Nationaltheater und der Palast der Künste. Von hier aus führt auf Pester Seite der kleine Ring zur Freiheitsbrücke, vorbei an der Großen Synagoge, dem Nationalmuseum und der Großen Markthalle. Der kleine Ring folgt in etwa dem Verlauf der früheren Pester Stadtmauer, deren letzten Stadttore Ende des 18. Jahrhunderts abgebrochen wurden. Eiige Reste der Stadtmauer stehen allerdings noch un können besichtigt werden. Zwischen kleinem Ring und Donau liegt die eigentliche Innenstadt Budapests, Platz des öffentlichen Treibens und Shoppingmeile. Parallel zum Fluss verläuft mit der Váci utca (Waiznergasse) die älteste Handelsstraße und heute bekannteste Flaniermeile der Stadt. Damit soll unser kurztrip durch Budapest enden. Das ist selbstverständlich nur ein kleiner Auszug aus den Sehenswürdigkeiten Budapests, die bei vollzähliger Aufzählung den Rahmen des Artikels sprengen würden. Budapest ist immer eine Reise wert!