Sotschi (Sochi) – Lieblingsreiseziel der Russen

Sotschi (Sochi) – Lieblingsreiseziel der Russen

Sotschi (oder Sochi) ist eine Stadt nahe dem Schwarzen Meer und Austragungsort der olympischen Winterspiele 2014. Bekannt ist Sotschi auch als Bad- und Kurort und bis heute das Lieblingsreiseziel der Russen. Neben dem milden, subtropischen Klima sind es vor allem die unterschiedlichen Freizeitaktivitäten, vom Badeurlaub über das Skifahren bis hin zu Kuraufenthalten, die Sochi für die Urlauber so attraktiv machen.

Zahlreiche Freizeitaktivitäten laden den Sochi Urlauber ein: Für den Abenteurer gibt es Flussrafting, Kanufahrten, Paragliding, Wasserski, Skilaufen, Bananen-Boote, die Schifffahrten, Vergnügungsreisen, Reiten, Paintball, Wandern, und viel mehr! Oder einfach nur die schöne Landschafr und das Schwarze Meer genießen! Für diejenigen, die nicht so abenteuerlustig sind, gibt es jede Menge Kasinos, Diskos, Bordelle, Theater, Museen, Kunstgalerien, Tee-Plantagen, Konzerte, Oper, Zirken, Stalins “Datscha” und eine fantastische, südrussische Architektur!

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Auch im Winter wird etliches geboten! Die nahegelegenen Kämme der Gebirgslagen eignen sich hervorragend für den Wintersport. So zum Beispiel der knapp 600 Meter hoch gelegenen Krasnaja Poljana (übersetzt Rote Waldwiese), wo die olympischen Skiwettbewerbe 2014 ausgetragen werden. Eine geschlossene Schneedecke stellt sich im unteren Teil der Pisten gewöhnlich Mitte Januar ein und erreicht im März Höhen von 2 Metern und mehr.

Danzig, die Hafenstadt an der Ostsee

Danzig, die Hafenstadt an der Ostsee

Danzig (auf polnisch: Gdańsk) liegt im Norden Polens westlich der Weichselmündung und damit in unmittelbarer Nähe zur Ostsee. Danzig hat eine bewegte Geschichte, die durch seine Bewohner aus Deutschland, Polen und der Kaschubei sowie die zwei Weltkriege und den kalten Krieg geprägt wurde. Noch heute lebt eine deutsche Minderheit in Danzig, die sich nach dem zweiten Weltkrieg nicht vertreiben lassen wollte. Insgesamt beheimatet Danzig mehr als 450.000 Einwohner. Von Danzig aus wurde Anfang der 80er Jahre die Widerstandsbewegung Solidarność organisiert, die 1990 mit der Wahl ihres Vorsitzenden Lech Wałęsas zum Staatspräsidenten das Ende der kommunistischen Herrschaft und den Zusammenbruch der Sowjetunion zur Folge hatte.

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Aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zu den Städten Zoppot (Sopot) und Gdingen (Gdynia) ist Danzig auch unter dem Titel Dreistadt (Trojmiasto) bekannt. Danzig ist heute eine beliebte Ferienregion. Jährlich kommen etwa 1,5 Millionen Touristen in die Hafenstadt, die sich von der Geschichte, Architektur und Kultur von Danzig beeindrucken lassen. Besonders im Frühling eignet sich Danzig für einen Städteurlaub. Dann nämlich erwacht die zauberhafte Altstadt mit seinen bunten Fassaden, gepflasterten Straßen und zahlreichen Pubs und Restaurants zu neuem Leben. Und auch der sogenannten Rechtstadt sollte man unbedingt einen Besuch abstatten. Hier kann man durch prächtige Stadttore und Gassen bis ans Ufer der Mottlau schlendern, von einen die zahlreichen Ausflugsschiffe auf eine Bootstour einladen. Wer lieber am Strand die Seele baumeln lässt, der ist in Zapott gut aufgehoben. Besonders im Sommer füllen sich die langen Sandstrände mit Touristen aus ganz Europa. Übrigens ist Danzig eine der Städte, in denen 2012 zur Europameisterschaft wieder der Ball rollt.

Danzig erreicht man am besten mit dem Auto über die Europastraße E 28. Etwa 380 km lang ist die Strecke von der deutsch-polnischen Grenze in Pomellen/Kolbaskowo bis Danzig. Man kann jedoch auch mit der Bahn z.B. von Berlin aus anreisen. Der Bahnhof befindet sich nur 10 Minuten vom historischen Stadtkern entfernt. Noch schneller und bequemer geht die Anreise mit dem Flugzeug. Mittlerweile fliegen auch einige Billigflieger nach Danzig. Mit Wizzair kommt man direkt von Köln, Hamburg-Lübeck oder Dortmund nach Danzig, LOT fliegt von Frankfurt und Hamburg, Ryanair von Frankfurt-Hahn und Bremen, Air Berlin von Berlin und die Lufthansa von München zum Lech Walesa-Flughafen in Danzig. Ein Shuttelbus bringt die Passagiere regelmäßig vom Flughafen in die Danziger Innenstadt.

Moskau, Nowgorod, St.Petersburg – Eine Reise durch die Metropolen Russlands

Moskau, Nowgorod, St.Petersburg – Eine Reise durch die Metropolen Russlands

Bei der Plaung von Reisen nach Osteuropa stellt man sich ja oft die Frage, wie man geschickt die interessantesten Reiseziele unter einen Hut bringen kann. Einen Vorschlag, wie man die wichtigsten Metropolen Russlands in einer entspannten, interessanten und außergewöhlichen Reise erleben kann, finden Sie im heutigen Beitrag.

Moskau erleben
moskau-roter-platzMit dem Flugzeug es nach Moskau, fliegen Sie am besten am frühen Morgen und buchen sie schon im Vorraus ein gutes Mittelklassehotel für 70-100€ die Nacht. So haben Sie nach dem Einchecken im Hotel noch einen ganzen Nachmittag und Abend, um sich in das Leben, gerne auch das Nachtleben, der Metropole zu stürzen. Am Folgetag könnten sie beispielsweite eine Stadtrundfahrt machen und diverse Sehenswürdigkeiten aufsuchen. Ein absolutes Sightseeing-Muss sind die Kremlkathdralen und Fahrten mit der U-Bahn im Mokauer-Untergrund. Nehmen Sie sich Zeit für die Stadt, Menschen und Kulinarisches. Wenn sie mehr Zeit in Moskauf verbringen wollen, unternehmen sie unbedingt einen Ausflug in die Umgebung Moskaus [Weiterlesen...]

Budapest – Das Herz Ungarns

Budapest – Das Herz Ungarns

Vor einiger Zeit haben wir ja schon vom Sziget Festival berichtet, dass alljäührlich in Budapest stattfindet. Nun ist es an der Zeit, das Herz Ungarns und die zauberhafte Stadt an der Donau etwas genauer vorzustellen. Budapest (ungarische Aussprache ['budɒpɛʃt];) besteht eigentlich aus den drei Stadtteilen Buda, Pest und Óbuda aus der 1873 durch Zusammenlegeung der Gemeinden Budapest entstandt. Dabei war den Einheimischen die Aussprache von Budapest eher ungewönlich, denn im Volksmund wurden die Gemeinden Pest und Buda schon länger zusammen als Pest-Buda bezeichnet.

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Budapest verfügt heute über etwas weniger als 2 Millionen Einwohner und ist die Hauptstadt und das Herz Ungarns. Charakteristisch ist die Trennung Budapests durch die Donau, die ehemals die Städte Pest und Buda teilte, und nun die Stadtteile der Hauptstadt trennt. Die Donau ist die eigentliche Hauptattraktion Budapests und wird im Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden Brücken überspannt. Die bedeutendste, weil älteste und zugleich Wahrzeichen der Stadt, ist die Kettenbrücke.

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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen ebenfalls direkt am Ufer der Donau. Auf der westlichen, Budaer Seiteliegt der  Gellértberg  mit der sogenannten Freiheitsstatue und der Zitadelle. Nördlich des Gellértbergesfinden interessierte Touristen den Burgberg mit der ehemaligen königlichen Burg. Sie beherbergt heute die wunderschöne Nationalbibliothek, die Nationalgalerie und das Stadtmuseum, direkt daneben liegt das klassizistische Sándor-Palais, welches zugleich der Sitz des ungarischen Staatspräsidenten ist. Im nördlichen Teil des Burgbergs erhebt sich die Matthiaskirche und, ihr zur Donau hin vorgelagert, die Fischerbastei. Von der Fischerbastei hat man einen exellenten Blick über die Stadt und die Pester Seite. Vor allem zu Silvester tummeln sich tausende Menschen hier und genießen den Blick über die Stadt, Donau und Feuerwerk.

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Am östlichen Donauufer, auf der flachen Pester Seite, erheben sich das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, eine Reihe großer Hotels am so genannten Donaukorso, die Pester Redoute (Ballsaal), die Corvinus-Universität (Wirtschaftsuniversität) Budapest und weiter südlich das Nationaltheater und der Palast der Künste. Von hier aus führt auf Pester Seite der kleine Ring zur Freiheitsbrücke, vorbei an der Großen Synagoge, dem Nationalmuseum und der Großen Markthalle. Der kleine Ring folgt in etwa dem Verlauf der früheren Pester Stadtmauer, deren letzten Stadttore Ende des 18. Jahrhunderts abgebrochen wurden. Eiige Reste der Stadtmauer stehen allerdings noch un können besichtigt werden. Zwischen kleinem Ring und Donau liegt die eigentliche Innenstadt Budapests, Platz des öffentlichen Treibens und Shoppingmeile. Parallel zum Fluss verläuft mit der Váci utca (Waiznergasse) die älteste Handelsstraße und heute bekannteste Flaniermeile der Stadt. Damit soll unser kurztrip durch Budapest enden. Das ist selbstverständlich nur ein kleiner Auszug aus den Sehenswürdigkeiten Budapests, die bei vollzähliger Aufzählung den Rahmen des Artikels sprengen würden. Budapest ist immer eine Reise wert!

Odessa – die heimliche Hauptstadt der Ukraine

Odessa – die heimliche Hauptstadt der Ukraine

Odessa – auch das Marseille der Ukraine genannt – ist eine sehr sehenswerte Metropole am Schwarzen Meer. Die Kur- und Hafenstadt mit seinen rund 1 Million Einwohnern ist weltoffen, sehr multikulturell und hat viel zu bieten: Sandstrände, ein aufregendes Nachtleben, eine beeindruckende Architektur und das mediterrane Flair in den vielen Cafés und Restaurants.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die Potemkinsche Treppe, die berühmteste Treppe der Welt, deren 192 Stufen von der Altstadt zum Hafen führen. Die wohl schönste Straße Odessas ist der Primorksy Boulevard, eine von Bäumen und prunkvollen Häusern gesäumte Allee, an deren südlichem Ende das Puschkin-Denkmal zu finden ist. Die hübsche Flaniermeile Deribasowskaja ist Treffpunkt von Einheimischen wie auch Touristen. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das prächtige Opernhaus, die Verklärungskathedrale, die Katakomben, das Palais Kinsky, sowie zahlreiche Museen, Galerien, Parks, Paläste und Denkmäler.

Der schönste Strand von Odessa ist der Strand von Arkadia. Die Vergnügungsmeile am feinen Sandstrand ruft nicht nur Badegäste zu Tausenden ans Schwarze Meer – es locken auch zahlreiche Freiluftdiskotheken, Wasserrutschen und andere Freizeitangebote.

Richelieu-Denkmal in Odessa (Fotograf: "Bildpixel"; www.pixelio.de)

Richelieu-Denkmal in Odessa (Fotograf: "Bildpixel"; www.pixelio.de)

Opernhaus in Odessa (Fotograf: "Bildpixel"; www.pixelio.de)

Opernhaus in Odessa (Fotograf: "Bildpixel"; www.pixelio.de)

Potemkinsche Treppe in Odessa

Potemkinsche Treppe in Odessa

Verklärungskathedrale in Odessa (Fotograf: "Bildpixel"; www.pixelio.de)

Verklärungskathedrale in Odessa (Fotograf: "Bildpixel"; www.pixelio.de)