Sinaia

Sinaia ist eine Stadt in Rumänien, am Fuße der Berge Bucegi. Hier ist das Schloss Peles, ehemalige Sommerresidenz von König Carol I.

Das Ort liegt zwischen den Bergen Bucegi und Bai auf einer Höhe von 850 m. Sinaia ist als Perle der Karpaten genannt für ihre landschaftlische  Schönheit und vor allem für große Wintersport.

Hohe Tatra – Gipfel, Bergseen, Wasserfälle

Die Hohe Tatra ist ein Teilgebiet der Tatra, dem Gebirgskomplex in den Karpaten. Das Teilgebirge liegt auf der Grenze zwischen Polen und der Slowakei und bietet Touristen unzählige Naturschönheiten sowie neben Möglichkeiten zum Wandern, Klettern und Skifahren auch Kur- und Erholungsorte. Im Nationalpark Tatra  leben noch u.a. Braunbären, Luchse, Wölfe, Murmeltiere und Auerhähne. Diese sind jedoch in unzugänglichen Regionen des Hochgebirges zu finden.

Der höchste Berg der Hohen Tatra ist die Gerlsdorfer Spitze mit 2655m und zugleich höchster Berg der Slowakei. Zu den schönsten Gipfeln mit Panoramablick zählt allerdings Rysy (Meeraugspitze) mit ca. 2500m der höchste Berg Polens in der Region Vysoké Tatry. Das Felsmassiv umfasst drei Gipfel und liegt im Hauptkamm des Gebirges. Aufstiegsmöglichkeiten beginnen aus Polen im Tal Dolina Rybiego Potoku (Fischbachtal) oder aus der Slowakei von Mengusovská dolina (Mengsdorfer Tal). Von dort aus sind die Routen entsprechend farbig markiert. Rastmöglichkeiten bieten die Hotels bzw. Gasthütten  Horský Hotel pri Popradskom plese, Chata pod Rysmi, Schronisko nad Morskim Okiem. Der Gipfel ist zudem nur in der Sommersaison vom 15.Juni bis 31.Oktober zugänglich.

Unterhalb des Felsmassivs Rysy (Meeraugspitze) bieten viele Bergseen ein unvergessliches Panorama. Einer der schönsten ist der Morskie Oko (Meerauge)  im Tal Dolina Pieciu Stawow Polskich auf der polnischen Seite. Dieser ca. 35 Hektar große See ist von  Lysa Polana erreichbar.


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Skigebiet Pamporowo: Eine Perle in den Rhodopen

pamporovo

Pamporowo liegt auf einer Höhe von 1650 m im Perelik-Abschnitt der Westrohodopen und in einem der hübschesten Winkel der Orpheus-Berge auf dem Balkan. Seinen Namen hat es nach den Karawanenmauleseln des Einwohners von Smoljan Rajtscho Belev bekommen. Die sind nämlich immer wie die Waggons eines Zuges (aus dem Türkischen „pampor“ = Zug) einer hinter dem anderen hergetrabt, um die Waren zu transportieren. 1933 hat Tschitschovski aus Tschepelare hier die erste Touristenpension bauen lassen und so den Grundstein für den heutigen Wintersportort gelegt.

Die Kombination aus lauter natürlichen Bedingungen macht ihn allerdings im Sommer genau so anziehend wie im Winter, denn die herrlichen weit ausgedehnten Fichtenwälder, die malerischen Waldwiesen, die bizarren Felsformen (z. B. die Orpheus-Felsen) und die schönen und hohen Berge Sneshanka (1925 m), Murgavez (1858 m) und Orleto sind wahrhaftig ein Paradies. Da der Untergrund hier aus Marmor besteht, wird die fallende Feuchtigkeit rasch aufgesaugt und kann ablaufen. Außerdem herrscht hier stets die schönste frische Luft.[amazonshowcase_cdb4a0bd117074760deb38a62064a6ef] [Read more…]

Skigebiet Maljowiza

Maljowiza ist der Name eines Berges im nordwestlichen Teil des Rila-Gebirges. Weit unterhalb des Gipfels Maljowiza, in ca. sieben Kilometer Entfernung, liegt der sehr kleine Erholungsort Maljowiza („Maljowiza-Komplex“; 1700 m), der hauptsächlich aus dem Hotel Maljowiza, dem Hotel „Alen Mak“ und der zentralen Alpinistenschule des Bulgarischen Tourismusverbandes besteht, sowie das Skigebiet Maljowiza.

Das Skigebiet hat nur zwei kleinere Pisten und zwei Schlepplifte.Die Alpinistenschule trug den offiziellen Namen „Zentrale Gebirgsschule Maljowiza“. Seit kurzem heißt sie offiziell „Ausbildungszentrum Maljowiza ‚Christo Prodanow‘“, benannt nachdem ersten Bulgaren, der den Mount Everest bestiegen hat. Die Schule bildet Kader für den Bulgarischen Tourismusverband aus, für die Feuerwehr, für die Grenztruppen und andere Spezialabteilungen. [Read more…]

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Bansko: Skiparadies auf dem Balkan

Der Höhenkurort Bansko, 160 km von Sofia entfernt, breitet sich in einem Talkessel am Fuße des Pirin, 930 m über dem Meer aus. Zahlreiche Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert im typischen Bansko-Stil, alte Kirchen mit prächtiger Wandmalerei und Holzschnitzereien, die sehr reine Luft, ganzjährig beste klimatische Bedingungen und eine urwüchsige Natur, sind die Anziehungspunkte des noch wenig bekannten Winter- und Sommersportortes.

Reichlich Schnee mit einer beständigen Schneedecke und vorwiegend sonniges Wetter lässt die Ski-Saison von Mitte Dezember bis Mitte April andauern. Etwa 4 km vom Stadt
zentrum entfernt befinden sich das Skigebiet Tschalin Valog (1100 – 1600 m), ca. 12 km entfernt das Skigebiet Schiligarnika (1700 – 2500 m) mit Pisten für alle Schwierigkeitsgrade. [Read more…]