Die Moldauklöster – Weltkulturerbe im Karpatental

von Max am 15. Mai 2009





Die Moldauklöster sind eine Gruppe von mehr als 40 rumänisch-orthodoxen Klöstern in der nordostrumänischen Region Bukowina in den Karpaten. Sie sind um das 15./16. Jahrhundert gebaut worden.

Ein großer Teil der Klöster zeichnet sich durch detaillierte Wandmalereien auf den Außenmauern aus. Diese zeigen Volks- und Bibel-Szenen. Der Baustil ist zum Teil stark von der Gotik geprägt. Die Fresken gelten als Meisterwerke der Byzantinischen Kunst und sind einmalig in Europa.

Sehenswert sind insbesondere das Kloster Putna, die Klosterkirche Moldovita, das Kloster Sucevita, die Kirche Arbore und die Kirche Humor.

Sieben der Klöster gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.

TIPP: Eine Klosterführung ist ein unvergessliches Ereignis. Manche Schwestern sprechen perfekt Deutsch.

Moldauklöster, Rumänien

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{ 1 Kommentar… lese ihn unten oderschreibe selbst einen }

1 Helmut Qualtinger 13. Dezember 2009 um 13:39

Inzwischen ist es nicht mehr nachzuvollziehen, was die Unesco so alles zum Weltkulturerbe erklärt
Oisa waun mi des Reisebüro ned vamiddlt häd, I waa nii gfoan.

Oba Kroatien is geil do foat de Eisenbaun driba

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