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	<title>Osteuropa Reisen &#187; Rila-Gebirge</title>
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		<title>Skigebiet Maljowiza</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 14:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maljowiza ist der Name eines Berges im nordwestlichen Teil des Rila-Gebirges. Weit unterhalb des Gipfels Maljowiza, in ca. sieben Kilometer Entfernung, liegt der sehr kleine Erholungsort Maljowiza („Maljowiza-Komplex“; 1700 m), der haupts&#228;chlich aus dem Hotel Maljowiza, dem Hotel „Alen Mak“ und der zentralen Alpinistenschule des Bulgarischen Tourismusverbandes besteht, sowie das Skigebiet Maljowiza. Das Skigebiet hat nur [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_494" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px">
	<a href="http://www.osteuropa-reisen.net/wp-content/malyovitsa-winter-ifb-300x225.jpg"><img class="size-medium wp-image-494" style="border: 1px solid black; margin: 1px;" title="malyovitsa-winter-ifb" src="http://www.osteuropa-reisen.net/wp-content/malyovitsa-winter-ifb-300x225.jpg" alt="malyovitsa winter ifb 300x225 Skigebiet Maljowiza " width="210" height="158" /></a>
	<p class="wp-caption-text"> Gipfel Maljowiza</p>
</div>
<p style="padding-left: 270px;"><strong>Maljowiza</strong> ist der Name eines <strong>Berges</strong> im nordwestlichen Teil des <a title="Rila-Gebirge" href="http://www.osteuropa-reisen.net/category/balkan-gebirge/rila-gebirge/" target="_self">Rila-Gebirges</a>. Weit unterhalb des Gipfels Maljowiza, in ca. sieben Kilometer Entfernung, liegt der sehr kleine <strong>Erholungsort</strong> Maljowiza („Maljowiza-Komplex“; 1700 m), der haupts&#228;chlich aus dem Hotel Maljowiza, dem Hotel „Alen Mak“ und der zentralen Alpinistenschule des Bulgarischen Tourismusverbandes besteht, sowie das <strong>Skigebiet </strong>Maljowiza.</p>
<p>Das Skigebiet hat nur zwei kleinere Pisten und zwei Schlepplifte.Die <strong>Alpinistenschule</strong> trug den offiziellen Namen „Zentrale Gebirgsschule Maljowiza“. Seit kurzem hei&#223;t sie offiziell „Ausbildungszentrum Maljowiza ‚Christo Prodanow‘“, benannt nachdem ersten Bulgaren, der den Mount Everest bestiegen hat. Die Schule bildet Kader f&#252;r den Bulgarischen Tourismusverband aus, f&#252;r die Feuerwehr, f&#252;r die Grenztruppen und andere Spezialabteilungen.<span id="more-493"></span></p>
<p class="MsoNormal">Maljowiza ist wahrscheinlich unter den Bulgaren das popul&#228;rste Erholungsgebiet in den Bergen. Der h&#246;chste Berg des <strong>Rila-Gebirges</strong> ist zwar der Musala (2925 m) und unweit (40 km) von ihm liegt der Gebirgskurort und das <strong>Skigebiet</strong> <strong>Borowetz</strong> mit seinen zahlreichen Pisten, die seit 1982 massiv ausgebaut wurden. Jedoch genie&#223;t der Maljowiza eine viel gr&#246;&#223;ere Bekanntheit und Beliebtheit unter den Bulgaren. Sein Bild ist allseits bekannt, es ist oft zu sehen und steht als Symbol f&#252;r die <strong>Sch&#246;nheit der bulgarischen Berge</strong>. Das Bild vom Maljowiza ist bei den Bulgaren oft kitschig verkl&#228;rt. Am ehesten ist der Maljowiza mit dem typischen Bildern vom K&#246;nigssee vergleichbar.</p>
<p>Die Beherbergungskapazit&#228;ten am Maljowiza sind relativ gering, verglichen mit seiner Popularit&#228;t. Maljowiza ist zum Symbol des bulgarischen Alpinismus geworden.</p>
<p>Die asphaltierte Stra&#223;e geht nur bis zum Maljowiza-Komplex (Maljowiza-Hotel und Alpinistenschule). Der weitere Weg zur Bergh&#252;tte f&#252;hrt nur &#252;ber Pfade. Die Asphaltstra&#223;e f&#252;hrt in das n&#228;chste Dorf <strong>Gowedarzi</strong> (13 km) und die n&#228;chste Stadt <strong>Samokow</strong> (27 km). Nach Gowedarzi verkehrt ein Linienbus; nach Samokow besteht einmal t&#228;glich eine Busverbindung. Nach Sofia sind es 86 km.<br />
[amazonshowcase_4dce1eb4b640b7cd6fc4c8319e74bd4b]</p>


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		<title>Kloster Rila: eines der gr&#246;&#223;ten orthodoxen Kl&#246;ster</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 13:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kloster Rila liegt in Bulgarien im Rila-Gebirge. Es ist eines der gr&#246;&#223;ten orthodoxen Kl&#246;ster und ist in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen worden. Das Kloster wurde im 10. Jahrhundert von dem M&#246;nch Iwan Rilski gegr&#252;ndet. Im Mittelalter wurde das Kloster reich beschenkt und entwickelte sich zu einem Zentrum des geistigen und kulturellen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.osteuropa-reisen.net/wp-content/kloster-rile-hauptkirche.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-477" style="margin: 1px;" title="kloster-rila-hauptkirche" src="http://www.osteuropa-reisen.net/wp-content/kloster-rile-hauptkirche-150x150.jpg" alt="kloster-rila-hauptkirche" width="150" height="150" /></a></p>
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<p class="MsoNormal">Das <strong>Kloster Rila</strong> liegt in <span style="color: windowtext; text-decoration: none;">Bulgarien</span> im <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #888888;"><a href="http://www.osteuropa-reisen.net/?tag=rilagebirge" target="_self"><span style="text-decoration: none;">Rila</span>-Gebirge</a></span></span>. Es ist eines der gr&#246;&#223;ten <span style="color: windowtext; text-decoration: none;">orthodoxen</span> <span style="color: windowtext; text-decoration: none;">Kl&#246;ster</span> und ist in die Liste des <span style="color: windowtext; text-decoration: none;">Weltkulturerbes</span> der <span style="color: windowtext; text-decoration: none;">UNESCO</span> aufgenommen worden.</p>
<p>Das Kloster wurde im 10. Jahrhundert von dem <strong>M&#246;nch Iwan Rilski</strong> gegr&#252;ndet. Im Mittelalter wurde das Kloster reich beschenkt und entwickelte sich zu einem Zentrum des geistigen und kulturellen Lebens in<strong> Bulgarien</strong>. Durch den Zaren Iwan Schischman erhielt das Kloster im Jahr 1378 weitreichende Privilegien. Zahlreiche Schriftsteller, K&#252;nstler und Baumeister hinterlie&#223;en Manuskripte, kirchliche und Profanbauten, Wandmalereien, Holzschnitzereien, liturgische Gef&#228;&#223;e und Ikonen.</p>
<p class="MsoNormal">Mit der Eroberung Bulgariens durch die Osmanen im 14. und 15. Jahrhundert verlor das Kloster an Einfluss. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde das Kloster gepl&#252;ndert und weitgehend zerst&#246;rt. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Kloster wieder aufgebaut. Die Reliquien von Iwan Rilski wurden aus der damaligen bulgarischen Hauptstadt Weliko Tarnowo zur&#252;ck ins Kloster Rila verlegt. Auch unter osmanischer Herrschaft genoss das Kloster Privilegien &#228;hnlich wie in vor-osmanischer Zeit. Allerdings verhinderte auch der Schutzbrief des Sultans in Istanbul &#220;bergriffe nicht vollst&#228;ndig. 1466 wurde zwischen dem Kloster Rila und dem Kloster Heiliger Pantheleimon auf dem Athos ein Vertrag &#252;ber eine Partnerschaft geschlossen.</p>
<p>Auch die Beziehungen zur Orthodoxen Kirche in Russland wurden verst&#228;rkt. Im Jahr 1558 wanderten viele M&#246;nche des Klosters nach Russland aus. Im 16. und 17. Jahrhundert erweiterten sich die Beziehungen zu den anderen Nachbarl&#228;ndern Serbien, Rum&#228;nien und Griechenland.<span id="more-476"></span><img class="alignleft size-medium wp-image-478" title="innenhof_rila-kloster" src="http://www.osteuropa-reisen.net/wp-content/innenhof_rila-kloster-300x225.jpg" alt="innenhof rila kloster 300x225 Kloster Rila: eines der größten orthodoxen Klöster " width="235" height="176" /></p>
<p>Die Epoche der bulgarischen Wiedergeburt im sp&#228;ten 18. und v.a. im 19. Jahrhundert gab neue Impulse f&#252;r das Kloster Rila. Mit Spenden aus der Bev&#246;lkerung wurde das Kloster wiederhergestellt, erweitert und erneuert. Es wurde Treffpunkt tausender Pilger, Stifter, Baumeister und K&#252;nstler.</p>
<p>Die heutige Gestalt des Klosters stammt weitestgehend aus dem 19. Jahrhundert. Die Errichtung der Wohngeb&#228;ude begann 1816. Das Rilakloster brannte 1833 nieder. Es wurde unter Leitung von Igumen (Abt) Jossif in seiner heutigen Form wiederaufgebaut. Die Hauptklosterkirche Sweta Bogorodiza wurde in den Jahren 1834–1837 von Pavel Ivanovitsch errichtet. Es ist eine F&#252;nfkuppelkirche mit zwei seitlichen Kapellen. Der innere Raum ist mit Fresken religi&#246;ser Szenen und einer monumentalen <span style="color: windowtext; text-decoration: none;">Ikonostase</span> ausgeschm&#252;ckt. Die zahlreichen Ikonen wurden von den bedeutendsten bulgarischen Malern der damaligen Zeit ausgef&#252;hrt, unter anderem Sachari Sograf.Von der ehemaligen Chreljos-Kirche steht heute nur noch der gleichnamige Verteidigungsturm aus dem Jahr 1334. An diesen Turm wurde im Jahr 1844 ein kleiner Glockenturm angebaut.</p>
<p>Zu den Sch&#228;tzen des Klostermuseums geh&#246;ren neben zahlreichen <strong>Handschriften</strong> und <strong>Ikonen</strong> auch bedeutende Holzschnitzarbeiten. Unter anderem Raffails Kreuz. Auf dem 81 cm x 43 cm gro&#223;en Holzkreuz sind 104 religi&#246;se Szenen und 650 Kleinfiguren dargestellt. Eine bulgarische Sage beschreibt, dass der schnitzende M&#246;nch &#252;ber die Jahre bei dieser Arbeit erblindete.</p>
<p class="MsoNormal">
<p>[amazonshowcase_a08e4a6cf1f6fda2af1d87ac86b43e2b]</p>


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