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	<title>Osteuropa Reisen &#187; Pirin-Gebirge</title>
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		<title>Pirin Nationalpark</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 16:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der bulgarische Nationalpark Pirin ist seit dem Jahr 1983 von UNESCO anerkannt. Er befindet sich in der N&#228;he von Bansko im sch&#246;nsten Teil des Pirin-Gebirges auf einer Fl&#228;che von &#252;ber 26 000 Hektar. Aufw&#228;rts bis ca. 1000 m &#252;ber dem Meeresspiegel, im Abschnitt des Vihren-Gipfels, sind Flora und Fauna besonders gut erhalten. Hier zu sehen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der <strong>bulgarische</strong> <strong>Nationalpark Pirin</strong> ist seit dem Jahr 1983 von UNESCO anerkannt. Er befindet sich in der N&#228;he von <a title="Bansko - Skiparadies auf dem Balkan" href="http://www.osteuropa-reisen.net/bansko-skiparadies-auf-dem-balkan/391/" target="_self">Bansko</a> im sch&#246;nsten Teil des <a title="Pirin-Gebirge" href="http://www.osteuropa-reisen.net/category/balkan-gebirge/pirin-gebirge/" target="_self">Pirin-Gebirges</a> auf einer Fl&#228;che von &#252;ber 26 000 Hektar. Aufw&#228;rts bis ca. 1000 m &#252;ber dem Meeresspiegel, im Abschnitt des Vihren-Gipfels, sind Flora und Fauna besonders gut erhalten. Hier zu sehen ist der &#228;lteste Baum in<strong> Bulgarien</strong> (&#8220;Bajkuscheva Mura“),  der &#252;ber 1200 Jahre alt ist. Auf einem sehr kleinen Abschnitt des Pirin-Nationalparks kann man viele seltene Heilkr&#228;uter und naturgesch&#252;tzte Pflanzen, V&#246;gel und Tiere  sehen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xDytF3qChRI"><object width="360" height="225" data="http://www.youtube.com/v/xDytF3qChRI" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xDytF3qChRI" /></object><br />
</a></p>
<p>Mehr als 50 Gipfel mit einer H&#246;he &#252;ber 2600 Meter, ca. 70 <strong>eisbedeckte Seen</strong>, viele atemberaubend <strong>sch&#246;ne Wasserf&#228;lle</strong>, geheimnisvolle H&#246;hlen und majest&#228;tische Schluchten geh&#246;ren zur Magie des Pirin-Parks. Das &#246;kologische Gleichgewicht, die vielf&#228;ltige Flora und Fauna, die <strong>guten touristischen Bedingungen</strong> und die eingenst&#228;ndigen D&#246;rfer, die einmalige Folklore und die leckeren Gerichte der bulgarischen Nationalk&#252;che ziehen alljene, die <strong>Natur und Tourismus</strong> m&#246;gen, wie ein Magnet an.</p>
<p><strong>Buchtipp</strong>: Der Autor Frank Pobell beschreibt in seinem Buch &#8220;<em>Begegnungen im Pirin Gebirge</em>&#8221; in diversen Episoden Land und Leute der Region. Da der Autor selbst in das Gebirge gezogen ist, spricht er aus Erfahrung, wenn er Land und Leute beschreibt. F&#252;r Urlauber der Region ist dieses Buch genauso lesenswert wie f&#252;r Interessierte des Landes.</p>
<p>[amazonshowcase_7f9c41f2145eec6d08e85a997ecc3388]</p>


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		<title>Melnik und Roshen-Kloster</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 13:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Balkan-Gebirge]]></category>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_462" class="wp-caption alignleft" style="width: 158px">
	<img class="size-thumbnail wp-image-462" title="melnik_bulgaria_street" src="http://www.osteuropa-reisen.net/wp-content/melnik_bulgaria_street-150x150.jpg" alt="melnik bulgaria street 150x150 Melnik und Roshen Kloster " width="158" height="158" />
	<p class="wp-caption-text">Melnik, Bulgarien</p>
</div>
<p><strong>Melnik</strong> ist eines der kleinsten und zugleich eines der <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.osteuropa-reisen.net/?p=453" target="_self">bezauberndsten St&#228;dtchen</a></span> Bulgariens (unter Denkmalschutz). Es liegt verborgen in den niedrigsten, s&#252;dwestlichen Falten des <strong>Pringebirges</strong> und vereint in sich die Erinnerung an eine bl&#252;hende Vergangenheit mit pastoraler Gem&#252;tlichkeit inmitten einer einmaligen Natur. Seine Anf&#228;nge liegen in der Thrakerzeit. Dann haben R&#246;mer und sp&#228;ter Slawen die Ortschaft in ein bedeutendes Religions-, Kultur- und Verwaltungszentrum verwandelt. Ende des 6. Jh. haben die Slawen ihm dann seinen heutigen wohlklingenden Namen gegeben.</p>
<p>Nach dem 7. Jh. geh&#246;rte es bereits zu Bulgarien. 1215 war es die Hauptstadt des unabh&#228;ngigen Despoten Alexios Slav, einem Bojaren dieser Gegend und Neffen Zar Kalojans. Nachdem Bulgarien unter osmanische Herrschaft gefallen war, verfiel das St&#228;dtchen zusehends, gelangte in der Wiedergeburtszeit des 18. und 19. Jh. jedoch wieder zu neuer Bl&#252;te. <span id="more-461"></span>Hauptnahrungsquelle war die Herstellung von vorz&#252;glichen Weinen in den um die und unter der Stadt selbst liegenden Sandsteinkellern. Dadurch wurden die Einwohner recht wohlhabend und lie&#223;en sich gro&#223;e, reich geschm&#252;ckte sch&#246;ne H&#228;user bauen und nutzten auch einen Teil ihres Reichtums f&#252;r Bildungszwecke. Ihr Nationalbewusstsein war stets sehr hoch. Hier wurde der gro&#223;e Aufkl&#228;rer und K&#228;mpfer f&#252;r seine Heimat Emanuil Vaskidovitsch geboren, gearbeitet haben hier auch andere gro&#223;e Pers&#246;nlichkeiten jener Zeit wie Neofit Rilski und Hristaki Pavlovitsch.</p>
<p>Nach der Befreiung vom osmanischen Joch verblieb Melnik unter t&#252;rkischer Herrschaft und verfiel mehr und mehr. Die neuen Grenzen unterbrachen seine althe<img class="alignright size-medium wp-image-470" title="melnik_bulgaria_at_night" src="http://www.osteuropa-reisen.net/wp-content/melnik_bulgaria_at_night-300x199.jpg" alt="melnik bulgaria at night 300x199 Melnik und Roshen Kloster " width="300" height="199" />rgebrachten Verbindungen zur &#196;g&#228;is und zu Vardar-Mazedonien. Eine gro&#223;e Rolle hat dar&#252;ber hinaus auch die Reblaus gespielt, die zu Beginn des 20. Jh. die ber&#252;hmte Melniker Rebensorte vernichtete. Und obendrein wurde die Stadt dann w&#228;hrend des Ersten Balkankrieges fast v&#246;llig niedergebrannt. 1912 befreite Jane Sandanski mit seiner Schar Melnik, doch von den einst 12 000 Einwohnern waren gerade mal noch knapp 1000 &#252;brig geblieben. Derzeit hat Melnik ca. 500 Einwohner und ein gro&#223;es Potenzial zur Entwicklung des Tourismus. Die &#220;berreste seiner einstigen Gr&#246;&#223;e reichen aus, um in die Atmosph&#228;re von einst eintauchen zu k&#246;nnen. Gro&#223;en Eindruck machen die alten Melniker H&#228;user, deren Architektur sich in die sie umgebende Natur so wunderbar einf&#252;gt. Die Gr&#246;&#223;e der H&#228;user, deren Reichtum und au&#223;ergew&#246;hnliche Keller und das Gesp&#252;r des Bulgaren f&#252;r das Praktische und Sch&#246;ne bringen sie einem sehr nahe. Die bemerkenswertesten von ihnen sind: Kordopulovata, das gr&#246;&#223;te Wohngeb&#228;ude auf der Balkanhalbinsel aus der Wiedergeburtszeit des 18./19. Jh. mit einzigartiger Glasmalerei an den Fenstern und einem riesigen Weinkeller; Boljarskata (das byzantinische Haus), ein wertvolles Baudenkmal aus dem Mittelalter, das &#228;lteste in unserem Lande erhaltengebliebene Wohnhaus jener Zeit; Paschovata, in dem derzeit das historische Stadtmuseum sein Domizil hat; Velevata  und wie sie alle hei&#223;en m&#246;gen. Von Interesse sind auch die &#220;berreste des Nikola-Klosters aus dem 12 Jh., die der Slavova-Festung aus dem 13./14. Jh., die r&#246;mische Br&#252;cke, das alte t&#252;rkische Bad und die &#220;berreste von mehreren Kirchen, von denen es einst ganze 75 gegeben hat.</p>
<p>Melnik liegt inmitten von phantastischen, sehr ungew&#246;hnlichen Sandsteinpyramiden, die nicht nur in Bulgarien zu den interessantesten Naturph&#228;nomenen geh&#246;ren, sondern auf der ganzen Balkanhalbinsel. Die kleinen Fl&#252;sse in diesem Gebiet haben sich tief in den nur lockeren Sandstein eingegraben, Wind und Wetter haben ein &#220;briges getan, und so sind schlie&#223;lich diese wunderbar eigenwilligen und bizarren Gebilde entstanden, die aussehen wie gotische Kirchen, T&#252;rme und S&#228;ulen, wie Pilze, Fischflossen und was man sonst in sie hineinlesen mag. Das hier ist ein wahres Paradies menschlicher Einbildungskraft und Phantasie.</p>
<p>Melnik liegt 20 km von Sandanski entfernt und ist &#252;ber eine 12 km lange Asphaltstra&#223;e mit der Fernverkehrsstra&#223;e Sofia – Athen verbunden. Regelm&#228;&#223;ig verkehren Busse nach Petritsch, Sandanski, Blagoevgrad und Sofia. Der n&#228;chste Bahnhof ist Damjaniza an der Bahnstrecke Sofia – Kulata – Athen und 12 km entfernt. Auch bis dahin fahren regelm&#228;&#223;ig Busse.</p>
<p>Recht abwechslungsreich sind hier die &#220;bernachtungsm&#246;glichkeiten und nat&#252;rlich ist auch f&#252;r Essen und Trinken gesorgt. Viel Bequemlichkeit bietet das gro&#223;e Hotel und Restaurant Melnik in der Stadtmitte. Bevorzugt werden allerdings eher die  Familienhotels in den alten H&#228;usern, die die Gem&#252;tlichkeit eines Eigenheims und typisch bulgarische Kochkunst bieten. Hier sollen einige davon genannt werden: Lumparov-Haus, Usunov-Haus, Miluschev-Haus, Rodina. Jedes von ihnen bietet originelle Landesk&#252;che. Am billigsten &#252;bernachten kann man in der Touristenherberge in dem altert&#252;mlichen Paskalev-Haus. Es gibt auch ungef&#228;hr 20 andere Privatquartiere.<img class="alignright size-medium wp-image-463" title="melnik_bulgaria" src="http://www.osteuropa-reisen.net/wp-content/melnik_pic_1-281x300.gif" alt="melnik pic 1 281x300 Melnik und Roshen Kloster " width="281" height="300" /></p>
<p>6 km nord&#246;stlich von Melnik liegt das historische <strong> Roshen-Koster</strong>. Gegr&#252;ndet wurde es 1217 und sp&#228;ter mehrmals gepl&#252;ndert und niedergebrannt. Die jetzige Kirche stammt aus dem Jahre 1600, erneuert 1732. In dieser Zeit sind auch die meisten Wandmalereien entstanden. In der Klosterkirche sind noch Wandmalereien von 1597, 1611 und 1715 zu sehen. Die Wandmalereien des Roshen-Klosters und einige der Ikonen am Ikonostas sind au&#223;erordentlich wertvolle Kunstdenkm&#228;ler. Ein ganz besonderes Geschenk f&#252;r jeden noch staunenden Besucher sind die wundersch&#246;nen, zarten Holzschnitzerein an Ikonostas und Lesepult. Die unbekannten Holzschnitzer haben hier ein St&#252;ck aus ihrem Herzen in diese unwahrscheinlichen Werke hineinverwoben, und das in einer so weit zur&#252;ckliegenden Zeit. Zu erkennen ist die Hand der Kunstschulen von Debar und Samokov. Im Kloster hat es auch eine Kaligraphieschule gegeben, deren Vertreter (M&#246;nche) eines ihrer B&#252;cher mit 117 Ajourminiaturen versehen haben. Leider wurde dieses Buch bereits 1647 nach Jerusalem gebracht. In seinen letzten Lebensjahren hat hier der gro&#223;e bulgarische Revolution&#228;r Jane Sandanski Zuflucht gefunden. Sein Grab ist ganz in der N&#228;he, und zwar vor der auf seine Initiative hin au&#223;erhalb des Klosters errichteten Kyril-und Methodi-Kirche.</p>
<p>Bis zum kleinen Dorf Roshen unmittelbar unterhalb des Klosters  fahren Busse von Sandanski aus. Bis nach Melnik gelangt man au&#223;er auf der Chaussee noch in 1 – 1,5 Stunden Fu&#223;marsch auf einem markierten Wanderweg, der direkt durch die Melniker Pyramiden f&#252;hrt – ein wirklich ungew&#246;hnliches Erlebnis!</p>
<p>Von Roshen f&#252;hrt ein anderer markierter Wanderweg bis zur Bergh&#252;tte Pirin (6 – 7 Stunden). Im Kloster selbst kann man &#252;bernachten, und im Dorf sind mehrere volkst&#252;mliche Lokale, in denen man sich an typischer lokaler K&#252;che und dem ber&#252;hmten <strong>Melnier Wein</strong> erlaben kann.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bansko: Skiparadies auf dem Balkan</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 14:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Balkan-Gebirge]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;"> Der H&#246;henkurort <span style="text-decoration: underline;"><a title="Bansko Seite" href="http://bansko.bg/index_en.html" target="_blank">Bansko</a></span>, 160 km von <strong>Sofia</strong> entfernt, breitet sich in einem </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;">Talkessel am Fu&#223;e des <a title="Pirin-Gebirge" href="http://www.osteuropa-reisen.net/category/balkan-gebirge/pirin-gebirge/" target="_self">Pirin</a>, 930 m &#252;ber dem Meer aus. Zahlreiche H&#228;user aus dem 18. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;">und 19. Jahrhundert im typischen Bansko-Stil, </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;">alte Kirchen m</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;">it pr&#228;chtiger Wandmalerei und Holzschnitzereien, die sehr reine Luft, ganzj&#228;hrig beste klimatische Bedingungen und eine urw&#252;chsige Natur, sind die Anziehun</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;">gspunkt</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;">e des noch wenig bekannten <strong>Winter- und Sommersportortes</strong>. </span><br />
<span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;"><br />
Reichlich Schnee mit einer best&#228;ndigen Schneedecke und vorwiegend sonniges Wetter l&#228;sst die Ski-Saison von Mitte Dezember bis Mitte April andauern. Etwa 4 km vom Stadt</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;">zentrum entfernt befinden sich das <strong>Skigebiet</strong> Tschalin Valog (1100 &#8211; 1600 m), ca. 12 km entfernt das Skigebiet Schiligarnika (1700 &#8211; 2500 m) mit Pisten f&#252;r alle Schwierigkeitsgrade</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,Universrich BT,sans-serif;">. <a class="alignright" href="http://" target="_self"><span id="more-391"></span></a></span></p>
<p>In den Sommermonaten bietet Bansko mit dem nahe gelegenen <a title="Pirin Nationalpark" href="http://www.osteuropa-reisen.net/balkan-gebirge/pirin-gebirge/pirin-nationalpark/" target="_self">Nationalparks Pirin</a>, welcher sich in 1008 bis 2914 m H&#246;he erhebt und eine Fl&#228;che von 27.000 ha umfasst, seinen G&#228;sten unz&#228;hlige <strong>Wanderm&#246;glichkeiten</strong>. Der <strong>Nationalpark</strong> ist reich an Seen, Wasserf&#228;llen, H&#246;hlen und jahrhundertealten B&#228;umen. Abends werden Sie in den zahlreichen Tavernen der Stadt mit gutem Essen und Wein sowie <strong>Folklore und Musik</strong> der Region verw&#246;hnt.</p>
<p>Bansko bietet aber noch viel mehr. Versuchen Sie Ihr Gl&#252;ck beim Forellenfischen oder durchstreifen Sie die einmalige Gegend mit dem Mountainbike oder auf dem R&#252;cken eines Pferdes.</p>
<p>Zahlreiche Ausfl&#252;ge werden vom H&#246;henkurort Bansko angeboten. Hierzu z&#228;hlen Exkursionen nach <strong>Sandanski</strong>, <a title="Melnik und Roshen-Kloster" href="http://www.osteuropa-reisen.net/balkan-gebirge/melnik-und-roshen-kloster/" target="_self">Melnik</a>, Sofia sowie zu den Kl&#246;stern <a title="Kloster Roshen" href="http://www.osteuropa-reisen.net/balkan-gebirge/melnik-und-roshen-kloster/">Roshen</a> und <a title="Kloster Rila" href="http://www.osteuropa-reisen.net/balkan-gebirge/kloster-rila/">Rila</a>.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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