Melnik und Roshen-Kloster

Melnik ist eines der kleinsten und zugleich eines der bezauberndsten Städtchen Bulgariens (unter Denkmalschutz). Es liegt verborgen in den niedrigsten, südwestlichen Falten des Pringebirges und vereint in sich die Erinnerung an eine blühende Vergangenheit mit pastoraler Gemütlichkeit inmitten einer einmaligen Natur. Seine Anfänge liegen in der Thrakerzeit. Dann haben Römer und später Slawen die Ortschaft in ein bedeutendes Religions-, Kultur- und Verwaltungszentrum verwandelt. Ende des 6. Jh. haben die Slawen ihm dann seinen heutigen wohlklingenden Namen gegeben.

Nach dem 7. Jh. gehörte es bereits zu Bulgarien. 1215 war es die Hauptstadt des unabhängigen Despoten Alexios Slav, einem Bojaren dieser Gegend und Neffen Zar Kalojans. Nachdem Bulgarien unter osmanische Herrschaft gefallen war, verfiel das Städtchen zusehends, gelangte in der Wiedergeburtszeit des 18. und 19. Jh. jedoch wieder zu neuer Blüte. [Read more…]

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Sozopol: eine der altertümlichen Städte an der Küste des Schwarzen Meeres

Unter dem Namen Apollonia als älteste griechische Kolonie am Schwarzen Meer im Jahre 610 vor Christus gegründet, ist Sozopol (auch: Sosopol) in der Nähe von Burgas heute Anziehungspunkt sowohl für Urlauber, Tagesausflügler als auch für Künstler.

Der ehemalige Fischerort hat sich zu einem kleinen Ferienzentrum entwickelt und ist beliebt durch die idyllische Lage. Die bezaubernde, historische Altstadt, auf einer Halbinsel gelegen, mit dem landestypischen Baustil und ihren engen Gassen, lädt zum Bummeln ein. Hier finden Sie preisgünstige Restaurants und Weinstuben, Cafés sowie Geschäfte. Auf einem Rundgang duch die mit Kopfsteinpflaster ausgelegten Gassen entdeckt man die alten Sozopol-Häuser. Zweistöckig, mit hervorstehendem hölzernem Obergeschoss sind sie von Wein, Rosen, Oleander und Feigenbäumen überwuchert. Jüngeres Publikum findet in verschiedenen Diskotheken und Bars abendliche Unterhaltung. [Read more…]

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Mamaia – die Riviera des Ostens

Mamaia ist der bedeutendste Badeort an der rumänischen Schwarzmeerküste und auch als die „Riviera des Ostens“ bekannt. Er liegt nordöstlich unweit von Constanţa auf einer rund 7 km langen und nur 300 m breiten Landzunge zwischen dem Schwarzen Meer und dem Süßwassersee Siutghiol.

Die Schwarzmeerküste von Mamaia hat schmale, weiße und vor allem sehr feine Sandstrände. Auf Grund dieser traumhaften Strände ist Mamaia stark touristisch ausgerichtet. Es gibt zahllose Hotels, Restaurants, Bars und Nachtclubs. Die vielfältigen Sportmöglichkeiten reichen von Paragliding über Tauchen bis zu Angeln. Für Abwechslung sorgt auch der Vergnügungspark Aqua Magic. Eine Besonderheit ist die Seilgondel entlang der Küste, aus der man das wunderschöne Panorama des Badeortes bewundern kann.

Die Badesaison dauert von Mitte Mai bis Ende August, die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen in dieser Zeit bei 25 bis 30 °C.

Albena – ein Paradies für Sonnenanbeter

Albena liegt an der bulgarischen Schwarzmeerküste, etwa 30 Kilometer nördlich von Varna, eingebettet zwischen einem fantastischen Strand und einer grünen Hügellandschaft. Der beliebte Kur- und Badeort ist parkähnlich angelegt und stark touristisch ausgerichtet, bietet somit aber auch alles für einen sorglosen und entspannten Urlaub.

Der Strand von Albena ist einer der schönsten am Schwarzen Meer: feinsandig und flach ins Meer abfallend erstreckt er sich über sieben Kilometer und ist dabei bis zu 150 Meter breit.  Die Parkanlagen und die autofreie Uferpromenade laden zum Bummeln und Verweilen ein.

Weiterhin verfügt Albena über die wohl meisten Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten am Schwarzen Meer: Freilichtbühnen, Varietés, Festivals, Diskotheken, Kasinos und zahllose Restaurants und Cafés. Der Aktivurlauber hat die Wahl zwischen Fußball, Tennis, verschiedene Ballsportarten, Reiten, Tauchen, Surfen, Segeln, Wasserski, Hockey, Fahrradfahren, Bogenschießen, Bowling und mehr. Wem das zu anstrengend ist, kann in den zahlreichen Spa- und Wellness-Einrichtungen relaxen und die Seele baumeln lassen.

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Transsilvanische Alpen

Die Transsilvanischen Alpen oder auch Südkarpaten liegen größtenteils in Rumänien.

Das Gebirge ist touristisch weitgehend unerschlossen und bietet somit eine ursprüngliche Pflanzenwelt sowie einen Zufluchtsort für den größten Artbestand an wildlebenden Wölfen, Braunbären und Luchsen in Europa.

Die Bileasee-Hütte in den Südkarpaten (Fotograf: "Lothar Henke"; www.pixelio.de)

Die Bileasee-Hütte in den Südkarpaten (Fotograf: "Lothar Henke"; www.pixelio.de)

In der klaren Karpatenluft lassen sich ausgedehnte Trekking- und Wandertouren unternehmen. Der längste Wanderweg geht hier von Sibiu (Hermannstadt) bis nahezu Brasov (Kronstadt). Die Wanderung entlang des 70 km langen Bergkamms nimmt etwa eine Woche Zeit in Anspruch. Vorbei geht es unter anderem an dem 2 544 Meter hohen Moldoveanu, dem höchsten Berg Rumäniens. Reizvoll sind auch die vielen kleinen Bergseen.

Besonders empfehlenswert sind auch Besichtigungen von den zahlreichen Kirchenburgen in Siebenbürgen (Transsilvanien). Auf den Spuren Draculas sollte man sich einen Besuch im Schloss Bran (Dracula Schloss) nahe der Stadt Brasov nicht entgehen lassen.

Speziell für Städtereisende bieten sich vor allem die mittelalterlichen Städte an:

  • Braşov (Kronstadt) 
  • Cluj-Napoca (Klausenburg)
  • Sibiu (Hermannstadt)

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