Dubrovnik – Perle der Adria

Dubrovnik, das auch als die „Perle der Adria“ oder als „Kroatisches Athen“ bekannt ist, liegt im äußersten Süden von Kroatien, in der Region Dalmatien. George Bernard Shaw nannte die Stadt sogar „das Paradies auf Erden“. Diese hübschen Beinamen kommen nicht von ungefähr: Dubrovnik ist tatsächlich eine der schönsten Städte des gesamten Mittelmeerraumes.

Auf einem ansteigenden Felsen gelegen, an drei Seiten vom Meer umspült, bietet diese Stadt neben der außergewöhnlichen Schönheit der Natur zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Kunstschätze von Weltrang. Die komplette Altstadt wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die malerische Hafenstadt ist ein bedeutendes Tourismuszentrum und entwickelt sich zunehmend zu einem Treffpunkt des internationalen Jetsets und der High Society.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die knapp zwei Kilometer lange Stadtmauer, die komplett begehbar ist. Außerhalb der Stadtmauern befindet sich die Festung Lovrijenac, das schon im Jahre 1050 gebaut wurde. Während des Zweiten Weltkrieges war die Festung ein Gefängnis, nach der noch andauernden Restaurierung soll sie ein Museum beherbergen. Vom nördlich der Altstadt gelegenen, 412 Meter hohen Berg Srd kann man einen grandiosen Rundblick auf Dubrovnik genießen. Oben auf dem Berg befindet sich eine Festung aus der Zeit Napoleons.

Doch Dubrovnik beheimatet noch unzählige weitere Sehenswürdigkeiten:

  • die Flaniermeile Stradun
  • der alte Stadthafen
  • das Franziskanerkloster, worin sich die älteste Apotheke Europas befindet
  • eines der ältesten Theater Europas, in dem noch immer Aufführungen stattfinden
  • der Fürsten-Palast
  • der Hafen Gruz am nordwestlichen Ende der Stadt
  • Ploce, südöstlich des alten Stadtkerns, mit Hotels und traumhaften Stränden
  • die Festung Fort Revelin, östlich des Stadtmauertores Ploce
  • die Halbinsel Lapad westlich des Hafens, die viele Hotels sowie schöne Promenaden und Strandbäder beheimatet
  • die Halbinsel Babin Kuk mit den zahlreichen Hotels, Sportanlagen, mediterranen Parks, der pulsierenden Einkaufsstraße „Mali Stradun“ und schönen Stränden
  • die Insel Lokrum vor der Altstadt Dubrovniks, die auf Grund ihrer artenreichen subtropischen Vegetation unter Naturschutz steht
  • die Rolandsäule
  • die Kathedrale
  • die Lazarette
  • zahlreiche Klöster, Museen und Galerien

Zudem befindet sich nahe der Stadt das weltweit älteste Arboretum, eine Art botanischer Garten: Das 28 Hektar große Arboretum Trsteno enthält die älteste Sammlung exotischer Bäume und Pflanzen.

Auch für Nachtschwärmer hat die Stadt einiges zu bieten. Beliebt sind die Diskotheken Alkatraz, Arsenal und Esperanza. Im Hotel Imperial befindet sich ein Spielcasino.

Jedes Jahr vom 10. Juli bis zum 25. August finden die traditionellen Dubrovniker Sommerspiele statt, ein Theater-, Musik- und Folklore-Festival, das zu den bekanntesten Festivals der Welt zählt.

Das Klima in Dubrovnik prägen warme und trockene Sommer und milde Winter. Mit 2 554 Sonnenstunden im Jahr ist die Stadt eine der sonnigsten Orte Europas.

Donau Delta

Das Donau-Delta, das sich weitgehend in  Rumänien und zum Teil in der Ukraine befindet , ist das größte und am besten erhaltene Delta in Europa.
Flora:

Die Vegetation ist  eine besondere Sumpf-Vegetation  (Reed, Rush, Riedgras) und nimmt ca. 78% der Gesamtfläche ein. Die Delta-Wälder (Weide, Esche, Pappeln) wachsen auf fluviatilen Sandbänken und werden regelmäßig überflutet. Die schwimmende Vegetation belegt 2% des Deltas.

Fauna:

Das Donau Delta enthält in seinen zahlreichen Seen mehr als 320 Vogelarten und 45 Arten von Süßwasserfischen. Millionen von Vögeln aus verschiedenen Ecken der Erde (Europa, Asien, Afrika, Mittelmeer) finden hier ihr Nest.

Schloss Peles

Schloss Peles ist ein Schloss in Sinaia, Rumänien, erbaut zwischen 1873 und 1914.

Der Erker und die Fachwerkmauern des Schlosses erinnern  an Hohenzollern, die Heimat des Königs. Sieben Terrassen umgeben das Schloss. Ein Teil der 160 Zimmer kann mittlerweile besichtigt werden.

Das Schlossmuseum hat eine Ansammlung von Waffen, Skulpturen, Möbeln und dekorativen Gegenständen vom 15. bis zum 19. Jahrhundert.

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Constanta

Constanta (auch Konstanza oder Constantza) ist die wichtigste Seehafenstadt am Schwarzen Meer und die älteste Stadt Rumäniens.

Die Stadt liegt  in einer Lagune Gebiet im Osten und  hat einen eigenen Strand in einer Länge von 6 km. Der nördliche Teil der Stadt, Mamaia, der bevölkerungsreichste Urlaubsort, befindet sich am Ufer der Lagune, mit einer Reichweite von 7 km Länge.

Sehenswürdigkeiten:

Griechische und römische Ruinen, Ovidiu-Denkmal, Leuchtturm aus dem 13. Jahrhundert, Aquarium und Delphinarium, Casino, Moschee und mehrere Kirchen.

Kultur:

Philharmonie, Oper, Nationaltheater, Antike griechische und römische Ruinen sowie Byzantinische Basilika.

Kap Kaliakra – einer der schönsten Plätze am Schwarzen Meer

Das Kap Kaliakra ist das bekannteste Kap Bulgariens. Es liegt an der nördlichen bulgarischen Schwarzmeerküste in der Region Dobrudscha, etwa 30 Kilometer nördlich von Baltschik. Sein Name, den das Kap bereits im Mittelalter erhielt, bedeutet übersetzt „schönes Kap“, und tatsächlich ist das wild-romantisch zerklüftete Kap einer der schönsten Plätze am Schwarzen Meer. Auf der schmalen, felsigen Halbinsel mit der 70 Meter hohen Steilküste, die wie ein Keil ins Meer ragt, wurde im 14. Jahrhundert eine Festung errichtet, von der noch heute Spuren zu sehen sind. Das beliebte Ausflugsziel, um das sich viele Legenden ranken, verfügt über mehrere Höhlen, von denen einige zu Museen ausgebaut wurden. Der im Jahre 1901 errichtete Leuchtturm des Kaps ist heute leider nicht mehr zugänglich.

Am Kap befindet sich ein gemütliches Restaurant mit großer Panorama-Terrasse. Vom Kap aus hat man eine wunderschöne Aussicht und man kann Meeresvögel und Delfine beobachten. In einigen Höhlen der Kawernen haben sich Robbenkolonien angesiedelt. Im Norden grenzt das Kap unmittelbar an Naturreservate mit vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten. Dort gibt es unter anderem den Adlerbussard zu bestaunen. Der Besuch des Kaps kostet für Erwachsene 3 Leva (etwa 1,50 Euro).

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Adria – Übersicht

Das Adriatische Meer ist von Nordwest bis Südost 820 Kilometer lang und durchschnittlich 160 km breit. Es bedeckt eine Fläche von 132.000 Quadratkilometern und ist im Nordbecken durchschnittlich zwischen 40 und 200 Meter tief. Der südliche Teil ist bedeutend tiefer und erreicht zwischen Durrës und Bari mit 1.260 Metern seine größte Tiefe. Den südlichen Abschluss des Meeres bildet die Straße von Otranto. Sein Salzgehalt beträgt im Mündungsgebiet der großen Flüsse etwa 2,5 % (Oberflächenwasser) und nimmt nach Süden bis 3,9 % zu.

Südlich von Shkodra in Albanien erstreckt sich entlang der Küste des Drin-Golfs und auch weiter südlich ein breites Tiefland mit vielen, teils unberührten Sandstränden. Bei vielen Flussmündungen haben sich langgestreckte Lagunen gebildet. Bei Vlora endet die Adriaküste, südlich der Stadt fängt die Albanische Riviera entlang des Ionischen Meeres an.

Klima:

Das Klima ist durch sehr warme, regenarme und trockene Sommer und milde, zum Teil regenreiche und feuchte Winter gekennzeichnet. Im Sommer herrschen beständige, schwach windige Wetterlagen vor. Im Winter steht das Adriagebiet unter dem Einfluss von Tiefdruckgebieten aus dem Atlantik.

 

Strände:

Einen schönen Badeurlaub kann man an der Adria fast überall genießen. Besonders sehenswert sind die kroatischen Küstenregionen Istrien und Dalmatien mit ihren Städten Dubrovnik, Split, Rovinj, Porec, Pula, Sibenik, Trogir, Zadar und Opatija. Die schönsten Strände in Montenegro gibt es bei Budva, Ulcinj und Herceg Novi, in Bosnien-Herzegowina reizt vor allem die Stadt Neum. Für einen Strandurlaub in Slowenien empfehlen sich die Küstenstädte Portorož, Izola, Koper und Piran, in Albanien die Orte Durrës, Vlora, Kavaja, Velipoja und Shëngjin.

Inseln:

Wen es eher auf eine beschauliche Insel anstatt auf das Festland zieht, kann aus nahezu unzähligen Inselparadiesen mit Traumstränden wählen. Allein Kroatien verfügt über mehr als Tausend kleine Inseln. Bewohnt sind davon jedoch lediglich 47. Touristisch erschlossen und empfehlenswert für Ihren Badeurlaub sind vor allem die Inseln Dugi Otok, Krk, Hvar, Cres, Rab, Jabuka, Lastovo, Lopud, Ilovik, Ist, Premuda, Pag, Vis, Olib, Unije und Susak. In Montenegro reizen vor allem die Inseln Sveti Stefan, Sveti Nikola, Sveti Dorde sowie die Gruppe kleinerer Inseln in der Bucht von Kotor (dort insbesondere Mamula und Ostrvo Cvijeca, die auch „Insel der Blumen“ genannt wird).

Karpaten – Übersicht

Allgemeine Informationen zum Reiseziel Karpaten:

  • Hochgebirge in Mittel-, Ost- und Südeuropa
  • Länge: 1300 km
  • Breite: 100-350 km
  • Höchster Berg: Gerlsdorfer Spitze (ca. 2655 m)

Die Karpaten erstrecken sich von der Slowakei über Polen, die Ukraine und Rumänien bis in den Osten Serbiens. Der Gebirgszug bietet eine Vielfalt an spektakulären Naturlandschaften, seltenen Pflanzen und noch wildlebenden Raubtieren. Freizeitaktivitäten wie Klettern, Wandern und Skifahren sowie das sagenumwobene Transsilvanien lassen einen Urlaub in den Karpaten zur Erlebnisreise werden.

Regionen:

Die Karpaten unterteilen sich in die Westkarpaten, Ostkarpaten und Südkarpaten.

Die Westkarpaten ziehen sich von der Donau bei Bratislava über den  Duklapass an der Grenze zu Polen und erreichen bei der Hohen Tatra ihren höchsten Gipfel. Der Wintersportort Semenic ist besonders zur kalten Jahreszeit mit steilen Pisten zum Skifahren und Snowboarden geeignet. Im Sommer bietet dieses Naturschutzgebiet viele Möglichkeiten für Trekking- und Wandertouren.

Die Ostkarpaten oder Waldkarpaten liegen überwiegend in der Ukraine. Zu diesem Teil des Gebirgsbogens zählen die größten Urwaldareale Europas und sind als Naturschutzgebiet gesichert. Die Stadt Bardejov in der Ostslowakei gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und zählt mit einem mittelalterlichen Stadtkern und Kulturdenkmälern zu den malerischsten Städten der Slowakei.

Die Südkarpaten oder Transsilvanischen Alpen befinden sich in Rumänien und dehnen sich nach Westen bis zum Eisernen Tor wieder zur Donau aus. Der Teil des Gebirgszugs trennt Transsilvanien bzw. Siebenbürgen von der Walachei. Diese Region liefert neben den Erzählungen und Sagen von Dracula eine spannende Historie sowie ausgiebige Wandertouren durch Vulkanlandschaften und die unberührte Natur beispielsweise in den Maramures.

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Das Schwarze Meer – Übersicht

Das Schwarze Meer ist ein Nebenmeer des europäischen Mittelmeeres, mit dem es durch den Bosporus und das Marmarameer verbunden ist. Es grenzt an Bulgarien, Rumänien, die Ukraine, Russland, Georgien und die Türkei und ist etwa 423 000 km² groß. Der Name des Meeres stammt tatsächlich von einer oft beobachteten schwarzen Färbung des Wassers, die durch Eisensulfid produzierende Bakterien verursacht wird.

Für einen schönen Badeurlaub eignen sich vor allem die Küstenregionen in Bulgarien (Goldstrand bei VarnaSonnenstrand bei Nessebar in der Nähe von Burgas, sowie das Tourismuszentrum Albena nördlich von Varna) und der Ukraine (vor allem die Halbinsel Krim, die in das Schwarze Meer hineinragt, mit dem Kur- und Badeort Jalta). Gerade Städte wie Burgas oder Varna bieten jedoch noch viel mehr Sehenswertes als die schönen Sandstrände: auch kulturell kommt der Urlauber voll auf seine Kosten. Wichtige Hafenstädte des Schwarzen Meeres sind Constanta in Rumänien und Odessa in der Ukraine.

Goldstrand – der schönste Strand Bulgariens

Goldstrand ist der Name eines Strandes und einer Touristenstadt am Schwarzen Meer etwa 18 km nördlich der Stadt Varna in Bulgarien. Der Strand gilt als der schönste in ganz Bulgarien. Er ist etwa 3,5 km lang und an manchen Stellen bis zu 100 Meter breit. Der Name Goldstrand ist möglicherweise auf den goldschimmernden, feinkörnigen Sand zurückzuführen. Laut einer Sage kommt der Name jedoch von Piraten, die einen Goldschatz an der Küste nördlich der Stadt Warna vergruben. Das Land rächte sich an den Banditen und verwandelte das Gold in wunderbaren Sand. Im Gegensatz zum weiter südlich gelegenen Sonnenstrand ist der Name des Strandes jedenfalls keine Erfindung der Tourismusindustrie, sondern war schon vor Jahrhunderten üblich.

Als Reiseziel eignet sich der Goldstrand besonders gut auf Grund seines Klimas. Die Sommer sind sehr lang und warm. Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt etwa 28° C. Auch die Wassertemperatur ist mit durchschnittlich 25°C mehr als angenehm. Von Juni bis September ist es am Goldstrand am schönsten. Bis in den Mai sind die Wassertemperaturen noch ziemlich niedrig, auch ab Oktober gehen die Temperaturen deutlich runter. Im Winter können die Temperaturen sogar bis auf den Gefrierpunkt sinken.

An den Promenaden des Goldstrands reihen sich große moderne Hotels, Restaurants und Supermärkte aneinander. Was den Goldstrand so besonders macht, ist der wunderschöne Übergang von Strand zu waldbedeckten Abhängen. Die Hauptsaison in Goldstrand ist von Juni bis August und die Badesaison von Mitte Mai bis Mitte Oktober.

Als Urlaubsort zeichnet sich Goldstrand besonders durch die unzähligen Bars, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und natürlich Hotels aus. Urlaub am Goldstrand ist besonders auch für Aktivurlauber zu empfehlen. Sehr viele Sportarten wie Wassersport, Beachvolleyball, Reiten, Tennis, Minigolf und noch viele weitere werden für aktive Urlauber geboten.

Aber auch als Partyziel ist der Goldstrand an der Schwarzmeerküste in Bulgarien unbedingt zu empfehlen. Die bekannten Discos Roxy, Bonkers und Papaya sind für Party-nonstop am Schwarzen Meer bekannt. Musikverbote oder Sperrstunden sucht man hier vergeblich. Ohne Zweifel sind auch die Preise unschlagbar. Ein halber Liter Bier kostet beispielsweise umgerechnet nur rund 1,00 Euro.

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Kloster Rila: eines der größten orthodoxen Klöster

 

 

Das Kloster Rila liegt in Bulgarien im Rila-Gebirge. Es ist eines der größten orthodoxen Klöster und ist in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen worden.

Das Kloster wurde im 10. Jahrhundert von dem Mönch Iwan Rilski gegründet. Im Mittelalter wurde das Kloster reich beschenkt und entwickelte sich zu einem Zentrum des geistigen und kulturellen Lebens in Bulgarien. Durch den Zaren Iwan Schischman erhielt das Kloster im Jahr 1378 weitreichende Privilegien. Zahlreiche Schriftsteller, Künstler und Baumeister hinterließen Manuskripte, kirchliche und Profanbauten, Wandmalereien, Holzschnitzereien, liturgische Gefäße und Ikonen.

Mit der Eroberung Bulgariens durch die Osmanen im 14. und 15. Jahrhundert verlor das Kloster an Einfluss. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde das Kloster geplündert und weitgehend zerstört. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde das Kloster wieder aufgebaut. Die Reliquien von Iwan Rilski wurden aus der damaligen bulgarischen Hauptstadt Weliko Tarnowo zurück ins Kloster Rila verlegt. Auch unter osmanischer Herrschaft genoss das Kloster Privilegien ähnlich wie in vor-osmanischer Zeit. Allerdings verhinderte auch der Schutzbrief des Sultans in Istanbul Übergriffe nicht vollständig. 1466 wurde zwischen dem Kloster Rila und dem Kloster Heiliger Pantheleimon auf dem Athos ein Vertrag über eine Partnerschaft geschlossen.

Auch die Beziehungen zur Orthodoxen Kirche in Russland wurden verstärkt. Im Jahr 1558 wanderten viele Mönche des Klosters nach Russland aus. Im 16. und 17. Jahrhundert erweiterten sich die Beziehungen zu den anderen Nachbarländern Serbien, Rumänien und Griechenland. [Read more…]